Tagebuch H-Wurf


02.12.2016, die Abgabe

Herr Dunkel, ab jetzt Birog's Hunting Hocus Pocus "Hoci", darf sein weiteres Leben bei Lukas, dessen Frau und einem bunten Rudel verbringen. Lukas führt bereits 2 Labradorrüden aus Arbeitslinien - der gelbe Xandl stammt aus dem gleichen Zwinger wie Uranus, der Vater der Welpen und Sunny-Boy, der Großvater. Aus diesem Grund wollte Lukas auch einen Welpen aus dieser Verpaarung haben. Nach dem Motto "never change a winning team" wollte Lukas wieder einen Fichtenhorst-Nachkommen und war natürlich sofort von mir akzeptiert. 

Ich muss auch ehrlich zugeben, dass ich den zweiten Welpen niemand anderem gegeben hätte. Wenn nicht zu Lukas, wäre er geblieben der kleine Mann. 

 

Jedenfalls lebt Hoci ab jetzt in Salzburg und soll später sowohl auf Workingtests als auch auf Jagden geführt werden. Die Fußstapfen, in die er treten muss, sind riesengroß - aber Lukas hat die nötige Coolness und Ruhe, um auch Hoci so weit zu bringen, da bin ich mir ganz sicher! Auch Hoci darf seinen Chef in die Arbeit begleiten und hat schon bald seinen ersten Arbeitstag vor sich :-)

 

Lukas, dankeschön für Dein Vertrauen und dass ihr dem Dicken so einen tollen Platz bietet!

Unser Herr Hell heißt jetzt Birog's Hunting Happy Feet - Rufname Mumble. Er wird ganz in der Nähe von uns leben, im 10. Bezirk in Wien und wird Claudia, die so lange auf ihren kleinen Prinzen warten musste und von Sekunde 1 an immer dabei war, ab nun begleiten.

 

In erster Linie wird Mumble Begleithund sein, aber die Beiden werden auch in der Dummyarbeit aktiv sein und sich in der Unterordnung sehen lassen.

Der kleine Mann darf mit zur Arbeit und so werden er und Claudia sicher bald unzertrennlich sein - wenn sie das nicht jetzt bereits sind, immerhin hat Claudia von Beginn an gehofft den hellen Welpen zu bekommen und auch Mumble ist schon sehr lange ganz verrückt nach ihr. 

Danke Claudia, dass Du so lange gewartet hast und mich auch immer unterstützt wo es geht, das ist keine Selbstverständlichkeit.

 

Mumble wird ein wunderbares Leben haben und ich freue mich, dass ich ihn regelmäßig sehen darf und immer am Laufenden gehalten werde!


30.11.2016 - 02.12.2016, die letzten Tage

Die Letzten drei Tage haben wir richtig ausgenutzt. Mittwoch Abend waren meine Brüder mit ihren Lebensgefährtinnen bei uns, sowie eine befreundete Sheltiezüchterin. Es war alles richtig voll im Haus und die Welpen mittendrin - unbeeindruckt und freundlich wie immer, haben sie den Besuch sehr genossen und alle Zweibeiner belagert und in Beschlag genommen. 

Donnerstag war wieder Gartenparty angesagt und am Freitag war DER Tag der Tage. 

 

Wir machten uns schon in der Früh auf nach Leithaprodersdorf, zu unserem Tierarzt Bernhard Reinelt, der die Zwerge auch auf die Welt geholt hat. Impfen und chippen war angesagt, aber erst wurden die Jungs ganz genau unter die Lupe genommen. Augen, Zähne, Hoden kontrolliert, das Herz und die Lunge abgehört - alles bestens, rund und g'sund. Wenn der Doc zufrieden ist, ist das schon die halbe Miete. Beim Impfen und Implantieren vom Mikrochip haben beide mal kurz gezuckt, aber es gab kein großes Theater und sie haben das super überstanden. Am Heimweg blieben wir in einem Zoofachhandel stehen, damit Claudia noch ein Halsband und eine Leine für ihren Mumble kaufen konnte. Beide Babes im Einkaufswagen verstaut, ging es durch die Gänge und wieder waren beide Welpen neugierig aber nicht wirklich beeindruckt von der neuen Situation. Claudia war übrigens den ganzen Tag als Unterstützung mit dabei!

 

Zu Hause gab es ein Schläfchen, das sie sich mehr als verdient haben und um 13:00 stand die Wurfabnahme am Programm. 

Es gab nichts zu beanstanden und Andrea hat uns sehr gelobt: "Süßes Duo, perfekt - wie immer - aufgezogen"

Danke Andrea, dass Du immer mit Geduld an die Sache herangehst und alles so unkompliziert abläuft!

 

Lukas kam um 15:30 und war erst einmal sehr überrascht, wie groß und rund sein Puppy geworden ist :-) Das gemeinsam Essen verschliefen die zwei Helden und nach der Übergabe aller Unterlagen und Unterzeichnung des Kaufvertrages machten sich die zwei Helden auf ihren Weg ins neue Heim.



23.11.2016 - 29.11.2016, die achte Woche

Acht Wochen, die wie im Flug vergangen sind und schon bald verlassen uns unsere Helden.

Ein für mich so besonderer Wurf, aus dem mir leider keine kleine Hündin vergönnt war. Etwas wehmütig über die Tatsache beide Welpen abgeben zu müssen bin ich schon, aber ich habe zwei absolute Spitzenplätze für meine Schätze gefunden und werde mich am Freitag mit einem weinenden und einem lachenden Auge von den zwei Bombern trennen. Ich bedanke mich schon im Voraus bei Claudia und Lukas für ihr Vertrauen und dafür, dass ich beide Jungs - sofern sie gesund sind - für meine Zucht einsetzen kann um somit zumindest hoffentlich irgendwann einen Peaches-Enkel zu haben.

In der achten Lebenswoche waren die Burschen wieder viel an der frischen Luft und im Erdgeschoss - das Welpenzimmer haben sie... sagen wir mal "umdekoriert". Riley lässt sich sehr viel gefallen, aber setzt auch sehr genaue Grenzen, das wiederum liebevoll und doch konsequent. Es ist so wunderbar zu beobachten, wie das gesamte Rudel an der Aufzucht beteiligt ist. Wir Menschen haben außer füttern und hinterherwischen nicht viel zu tun.

 

Das letzte Shooting haben beide super gemeistert und ich kann doch erkennen, dass die Welpen von Woche zu Woche gelernt haben, dass man da auf dieser Matratze sitzen muss, auf einer sauberen Decke. Sie haben das jede Woche klasse gemacht und ich bin so happy, dass wir diese tollen Aufnahmen haben, die uns lange an die schöne Aufzuchtzeit erinnern werden. An dieser Stelle auch ein Danke an Ria und Yvonne, die so viel Geduld und Zeit geopfert haben!

 

Und nach dem letzten Shooting stand die erste Autofahrt in der Flugbox an, und das ganz ohne Mama Peaches. Herr Hell saß da so in der Box und hat mal geschaut.. still und leise beobachtet, nach ein paar Minuten hingelegt und die Fahrt genossen. Herr Dunkel war dagegen gar nicht einverstanden mit dieser Häftlingsfahrt und hat mir 30 Minuten lang die Ohren vollgebrüllt, wie doof er denn diese Situation nicht findet und dass er auf der Stelle aus dieser Box raus will.

Zum Glück habe ich den längeren Atem und ein Headset, schließlich hat auch er sich artig hingelegt und ich konnte die Fahrt beenden und sie Zwerge "befreien". Wir werden das Autofahren bis zur Abgabe also noch ein wenig üben, damit das am Freitag auch nicht mehr so fürchterlich schrecklich (für die Besitzer) ist. Heute wurde auch zum vierten und letzten Mal entwurmt (mit Bananenfruchtzwerg schmeckt's noch besser) und die Krallen wurden noch einmal gekürzt, damit die Herren bei ihrem Auszug auch wie aus dem Ei gepellt sind.

 

Die letzten Tage werden wir noch sehr genießen und am Freitag steht das Impfen und Chippen sowie die Wurfabnahme an. Am Nachmittag heißt es dann schon Abschied nehmen und die kleinen großen Männer in die weite Welt ziehen lassen. Ich werde sie sehr vermissen, aber ein paar Tage haben wir ja noch mit ihnen - und vielleicht schaffe ich es doch noch mich irgendwo mit den beiden zu verstecken und sie zu behalten :-)



16.11.2016 - 22.11.2016, die siebte Woche

Sieben Wochen sind unsere Twins heute schon alt, es ist unglaublich – es kommt mir, als hätten wir sie erst gestern auf die Welt geholt. Und nun erforschen sie täglich ihre Umgebung, sind munter und mutig, aufgeweckt und freundlich. Das Wetter war gnädig mit uns und so konnten die Kleinen auch diese Woche viel Zeit im Garten verbringen. Natürlich gibt es auch an der frischen Luft genügend Angebot an Spielzeug und Umweltreizen.

 

Indoor haben Mumble und Hoci alles fest in den kleinen Pfötchen und erkunden und kontrollieren jeden Quadratzentimeter ganz genau. Der laufende Staubsauger und die Geräusch-CD mit Gewitter, Silvesterböllern und sonstigen "gruseligen" Lauten wird im Spiel nur halbherzig wahrgenommen, besser gesagt gekonnt ignoriert. Nichts ist mehr sicher vor den zwei Piraten, es wird gesprungen und gerannt wie wahnsinnig, die Boxen, das Körbchen und übrige nicht festgenagelte Dinge haben keine Chance nicht in Beschlag genommen zu werden.

 

Peaches säugt ihre Söhne nun nur mehr zweimal täglich, das Gesäuge hat sich schon gut zurück gebildet und die Beiden werden nicht vom Fleisch fallen. Als Knabberei werden Ochsenziemer, Kaninchenohren und getrocknete Lungen angeboten – in voller Labi-Manier wird alles freudig angenommen und genüsslich verspeist.

 

Natürlich hatten die Pups auch diese Woche wieder Besuch, nicht nur mein Bruder mit seiner Freundin und dessen Schwester waren bei uns, sondern auch eine neue Fotografin (danke nochmal Yvonne für das kurzfristige Einspringen!).

Fremde Menschen finden die Jungs einfach nur klasse und sind nicht von ihnen wegzubekommen. Es wird freudig begrüßt, gebalgt und gekämpft (das geht mit dem männlichen Besuch besonders gut!) und auch gekuschelt. Die Welpen zeigen keinerlei Scheu und gehen bis jetzt auf jeden neuen Menschen offen und neugierig zu.

 

Der Impftermin und die Wurfabnahme wurden eine Woche nach hinten verschoben, es findet nun alles am 02.12. statt, an diesem Tag werden die Burschen auch abgeholt, so haben wir diese Woche Freitag nach der Arbeit keinen Stress und können die Zeit mit Kuscheln und Toben verbringen.

 

Bei jedem Wurf vergeht die Zeit viel zu schnell und man möchte die Uhr zurückdrehen, um nochmal acht wunderbare mit den Pupsters zu haben – der Abschied wird nicht leichter…

 



09.11.2016 - 15.11.2016, die sechste Woche

Wieder ist eine Woche um. Sechs Wochen sind Hoci und Mumble heute alt.

Sobald es das Wetter zulässt, sind die beiden Helden im Garten und toben unter Aufsicht der erwachsenen Hündinnen an der frischen Luft.

Momo durfte ihre Halbbrüder nun auch kennen lernen - und unser Wirbelwind hat uns sehr überrascht. Sehr sehr ruhig und vorsichtig ist unsere schwarze Maus mit den Zwergen umgegangen, keine einzige schnelle Bewegung oder gar hektisch.

Das Erdgeschoss ist fest in den Pfötchen der Welpen und auch die Boxen der Großen haben sie in Beschlag genommen.

 

Der Hit sind - wie immer - ein leerer Futtersack, der klasse raschelt und auf dem man herumhüpfen kann, Plastikflaschen gefüllt mit ungekochten Teigwaren zum Rumscheppern und der Stofftunnel, durch und über den die beiden Burschen wie irre rennen und springen. Prinzipiell kann man sagen: Alles was Krach macht oder sich durch die Gegend schießen lässt, trifft auf große Begeisterung bei den zwei Herren. Lange Haare zählen ebenfalls zu den favorisierten Dingen, vor allem das Auszupfen und Totschütteln derselben :-)

Die dritte Entwurmung wurde mit Bananen-Fruchtzwerg verspeist und bald geht der Ernst des Lebens richtig los. der Termin für Impfen und Chippen sowie die Wurfabnahme sind festgelegt und natürlich auch der Abholtag der kleinen Männer - bis 02.12. können wir die Welpen aber noch genießen :-)

 

Ich habe es mir wie gewohnt nicht nehmen lassen, in den letzten Tagen regelmäßig die Hoden zu kontrollieren. Herr hell war sehr früh dran und hat schon mit knapp 4,5 Wochen beide Eierleins dort gehabt wo sie hingehören, Herr dunkel hat sich ein bisschen mehr Zeit gelassen, aber auch bei unserem Zweitgeborenen ist nun alles vorhanden.

Es geht den Kleinen also ausgezeichnet und sie machen sich ganz hervorragend. Gott sei Dank habe ich so tolle Plätze gefunden und werde immer von ihnen hören.



02.11.2016 - 08.11.2016, die fünfte Woche

Wieder liegt eine aufregende und spannende Woche hinter uns, in der die Welpen viel gelernt und kennen gelernt haben.

Der Trockenfutterbrei wurde abgeschafft - tüchtige Welpen dürfen das Trockenfutter eingeweicht verspeisen und das kommt sehr gut an. Wir haben in der letzten Woche auch begonnen, den Hierpfiff zu konditionieren. Mit der Aussicht auf eine Leckerei kommen die zwei Möpse schon angaloppiert und hüpfen fröhlich an uns hoch.

Das Welpenklo wird für das große Geschäft fast zu 100% genutzt, in der Nacht passiert mal ein Hoppala, aber es sind ja noch Babies. Eine Lacke geht noch öfter daneben - wer denkt denn bitte auch im Spiel daran, noch schnell auf die Toilette zu laufen, aber auch hier wird die "Trefferquote" immer höher.

Das Bällebad haben wir ebenfalls aufgebaut und es wurde sofort inspiziert, bei so vielen Bällen fiel die Entscheidung, welchen man denn als erstes durch die Gegend schießt allerdings etwas schwer :-)

 

Auch ein neuer Mensch wurde Hoci und Mumble vorgestellt, mein Onkel war zu Besuch und hat einige der tollen Bilder gemacht - danke, Gerhard! Zuerst gekonnt ignoriert, ein Mensch mit Bart ist etwas Neues und nach ein paar Minuten wurde Gerhard schon begutachtet und belagert.

Das Highlight diese Woche war sicher die Belagerung des Vorzimmers und der Küche im Erdgeschoss. Raufgetragen, hingesetzt und schon sind die zwei mutigen Krieger losgezogen und haben sich alles sehr interessiert und selbstsicher angeschaut. Die Tatsache, dass Iro und vor allem mein Jungspund Riley sehr begeistert und hin und weg waren, hat die Welpen absolut nicht beeindruckt. Im Gegenteil, die Zwerge fanden es klasse, dass Riley mit ihnen am Boden herumgekugelt ist und sie auf der Schweizerin herumklettern konnten. Iro hatte hier dann weniger zu melden, Riley hat die Kleinen für sich beansprucht und das auch ganz klar vermittelt, eine selbstbewusste junge Dame.

Und als ob uns die Jungs nicht schon längst von ihrem Mut überzeugt hätten, haben sie auch den Garten in Windeseile erobert - als wären sie draußen geboren. Rein in die Hundehütte, wieder raus, eine Runde durch's Gras. Begleitschutz gab es von Muffin, draußen spielt sie gerne mit den Kleinen.

Im Haus hat Muffin allerdings begonnen zu erziehen, eine ältere Dame findet es nicht mehr so lustig, wenn ihr in ein Ohr oder die Lefze gezwickt wird - hier gibt es eine klare, aber nicht zu harte Maßregelung von unserer Schwarzen und die Welpen suchen sich eine andere Beschäftigung. Marie kann man nämlich supertoll an den Ohren ziehen und die sagt auch nichts dagegen, meine kleine Supernanny würde wohl am liebsten im Welpenzimmer einziehen.

 

Für die kommende Woche steht die erste Autofahrt an. Unser Wirbelwind Momo wird die Zwerge jetzt auch kennenlernen dürfen, Feline wird wohl selbst entscheiden ob sie sich für ihre Enkel noch erbarmt dem Treiben beizuwohnen - die Grande Dame kann man nicht mehr überreden oder bitten, und das ist auch gut so.



26.10.2016 - 01.11.2016, die vierte Woche

Die vierte Lebenswoche war sehr aufregend für unsere Zwillinge! Viele neue Dinge haben sie kennen gelernt - aber fangen wir von vorne an.

Da die Beiden so brav zunehmen und sehr fleißig mit dem Laufen sind, haben wir die Wurfkiste weggeräumt und die Welpen haben nun das gesamte Zimmer zur Verfügung. Das Welpenklo wurde aufgebaut und ein Deckenlager gibt es nach wie vor, kleine Kartonhäuschen kommen als Schlafplätze super an und die Nacht verbringen Mumble und Hoci brav alleine und ganz ohne Peaches. Die erste Fleischmahlzeit traf auf große Begeisterung und ratzeputz wurde gleich alles aufgefressen.

Einen Teil des Rudels haben die Helden ebenfalls kennengelernt - Muffin, Marie, Bisquit und Iro durften nach einander mit mir hinunter. Bei Iro war die Begeisterung besonders groß und ganz vorsichtig hat er seine kleinen Halbbrüder begrüßt und begutachtet. Bisquit hat mal drübergeschaut und sich dann vom Besuch streicheln lassen - wo wir beim nächsten großen Event wären :-) Nicht nur Claudia kommt regelmäßig zum Schmusen vorbei, auch Freunde mit einer acht-jährigen Tochter waren diese Woche hier. Die Welpen waren sehr neugierig und mutig, haben alle Schöße durchprobiert und sind auch komplett fremden Menschen gegenüber aufgeschlossen und freundlich. 

Das Spielzeug wird herumgetragen und auch die Decken werden nach den Vorstellungen der Zwerge und höchstpersönlich von den Beiden platziert. 

Die zweite Wurmkur ging mit Ziegenjoghurt ohne Probleme komplett in die Bäuche der Burschen und auch das zweite Fotoshooting mit unserer Fotografin im großen Kellerraum haben Beide sehr mutig absolviert. Ich hatte eher gut zu tun, sie auf der Decke zu behalten, viel lieber hätten sie den gesamten Raum in Beschlag genommen. Das Kürzen der Krallen funktioniert - nach Spielen und Kuscheln - ganz gut, die Lieblingsbeschäftigung der Welpen wird es aber definitiv nicht werden. 

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Die Hälfte der Zeit ist schon wieder um und bald verlassen uns unsere Zwerge. Bis dahin genießen wir die Zeit und werden noch so einiges unternehmen.



19.10.2016 - 25.10.2016, die dritte Woche

Wir können unseren kleinen Männern beim Wachsen zuschauen. Drei Wochen sind sie heute alt und es geht ihnen prächtig. 

Am Anfang der dritten Lebenswoche habe ich Peaches die Nähte vom Kaiserschnitt gezogen, die Wunde ist gut verheilt und es gibt hier keine Probleme. 

Jetzt wo die Augen offen sind, wird fleißig marschiert und auch schon mal gelaufen und gesprungen. Der Fliesenboden ist kein Problem, im Schweinsgallopp und voller Freude preschen die zwei Möpschen durch ihr kleines Reich und verlassen auch selbstständig und alleine den Raum ins Vorzimmer, um sich dort umzuschauen - bald müssen wir also das Babygitter installieren, sonst gibt es eine Invasion der Killerbabies.

Beide Welpen reagieren wunderbar, wenn sie uns wahrnehmen und kommen angewackelt um mit uns zu spielen oder zu schmusen. 

Auch Lukas war die vergangenen Tage bei uns, um die Welpen zu besuchen - ich freue mich sehr, dass die zwei so gut ankommen.

Das erste Spielzeug wurde mit Begeisterung angenommen, angeknatscht und herumgetragen - Peaches macht es vor, die Kleinen machen es nach. Die Zähnchen kommen langsam durch und das spielerische Geknabbere an Mama's Beinen oder Ohr, sowie an unseren Händen kann manchmal schon ein wenig unangenehm werden. In ein paar Tagen werden wir mit dem Zufüttern beginnen, um Peaches und vor allem ihr Gesäuge ein bisschen zu entlasten und vor den spitzen Zähnchen zu schonen.

 

Muffin und Marie durften beide schon nachschauen gehen, wie viele Welpen wir diesmal haben. Unser altes Mädel durfte sich dazu legen und beobachten, Marie hingegen wurde genau beobachtet und zurecht gewiesen, wenn sie den Welpen - vor allem während dem Säugen - zu nahe kam. 

In der bevorstehenden Woche wird die Wurfkiste durch den Auslauf ersetzt, damit die zwei Herren mehr Platz für ihre Kampfspiele haben und ihre "Freiheit" ein wenig mehr genießen können :-)



12.10.2016-18.10.2016, die zweite Woche

Auch die zweite Lebenswoche der "Zwerge" ist wahnsinnig schnell vergangen. Was hat sich getan? Naja, so einiges...

Die beiden Helden haben ihr Geburtsgewicht bereits verdreifacht, die Äuglein sind aufgegangen und die ersten wackeligen Gehversuche sind mittlerweile zu sicheren Kurzstrecken geworden. Auch die ersten Spielversuche haben die Kleinen schon begonnen und seit sie auch sehen wohin sie marschieren, kommen sie schon auf mich zugewandert. Für ihr Alter sind die Zwei also schon sehr weit und gut entwickelt.

 

Peaches säugt ihre Söhne mittlerweile lieber auf dem Deckenlager außerhalb der Wurfkiste und auch den Welpen gefällt es dort besser - immerhin sind bei den Verdauungsspaziergängen so keine doofen Holzwände im Weg und die Fliesen beeindrucken die Beiden absolut nicht. Nachts und während den Schlafpausen unter Tags sind die Kleinen aber nach wie vor in der Wurfkiste, auch wenn dagegen erstmal lautstark protestiert wird. Die Minikrallen haben wir bereits zweimal gekürzt, auch das findet einer der Herren total unnötig und ich werde regelrecht angebrüllt. Schon jetzt sind die Brüder sehr unterschiedlich. Herr Hell kuschelt gerne und lässt sich in den Schlaf kraulen, er geht alles sehr gelassen und ohne Eile an. Herr Dunkel ist dagegen sehr willensstark und geht mit dem Kopf durch die Wand - ja, er hat tatsächlich noch immer nicht akzeptiert, dass die Wände der Wurfkiste nicht beiseite gehen, wenn man nur lange genug mit dem Kopf dagegen drückt und fürchterlich gefährlich knurrt und bellt. Ich bin gespannt, wie sich unsere H-Boys weiter entwickeln werden und freue mich, dass jetzt die spannende und aufregende Zeit bevorsteht, wo sie täglich etwas Neues lernen und man ihnen bei der körperlichen Entwicklung beinahe zusehen kann.

 

Claudia und Lukas - die zukünftigen Besitzer - haben mir auch schon die Namen mitgeteilt, welcher Rüde wer wird, steht allerdings noch nicht fest. Birog's Hunting Happy Feet wird zu Claudia ziehen und Birog's Hunting Hocus Pocus macht in wenigen Wochen mit Lukas und zwei Hundekumpels Salzburg unsicher.

Heute Abend steht noch die erste Wurmkur an und nun werden die Burschen nur noch jeden zweiten Tag gewogen - Sorgen müssen wir uns keine machen, dass sie uns vom Fleisch fallen.



04.10.2016-11.10.2016, die erste Woche

Die Zeit vergeht so schnell und unser Twinnie ist heute schon eine Woche alt.

Viel gibt es jetzt natürlich noch nicht zu berichten, trotzdem wollen wir Euch wie immer einen kleinen Einblick in unseren Alltag geben.

Peaches hat sich sehr gut von der OP erholt, die Nähte sind natürlich drin, diese entferne ich selbst zu Hause.

Das Duo entwickelt sich super, Verdauung in Ordnung, sie sind agil und fit - wenn auch ein wenig dicklich. Das ist aber kein Wunder bei so viel Platz an der Milchbar und obwohl es nur zwei Welpen sind, haben wir bis jetzt kein Problem mit einem zu vollen Gesäuge - es wandert all die tolle Milch direkt in die Welpenbäuche.

Tagsüber beaufsichtigt Guggi die Zwerge, da ich seit Montag wieder arbeiten muss, in der Nacht übernehme ich das Lager neben der Wurfkiste. Peaches genießt auch die Zeit außerhalb der Wurfkiste und kommt gerne, vor allem nachts, zu mir auf die Matratze zum Kuscheln solange die Welpen schlafen. Auch unsere Gassirunden haben wir ein wenig vergrößert, ein wenig Beine vertreten schadet auch einer frisch gebackenen Mutter nicht. Gesäugt wird in der Wurfkiste, unter Aufsicht am Deckenlager und auf einer weiteren Matratze, die Peaches für sich beansprucht und nicht mehr an uns abtritt :-)

Die anderen Rudelmitglieder haben die Kleinen noch nicht kennen gelernt. Sobald sie ihre Beinchen im Griff haben und sich ordentlich fortbewegen können, dürfen sie Tante, Oma, Halbbruder, Halbschwester und Erzieherinnen direkt im Wohnzimmer kennenlernen.

 

Am fünften Lebenstag haben beide Burschen ihr Geburtsgewicht mehr als verdoppelt, mit dem Zufüttern können wir noch lange warten.

Bald werden die Äuglein und Ohren aufgehen und dann haben wir von Tag zu Tag mehr Action in der Bude.



04.10.2016, die Geburt

Tja, was soll man sagen - Uranus-Kinder kommen nicht an irgendeinem Tag zur Welt und auch nicht einfach mal so nebenbei :-)

 

Pünktlich zum Welttierschutztag hat Peaches zwei strammen Rüden das Leben geschenkt. Gestern Abend fing unsere Maus an, die Couch umzugraben. Also verbrachten wir die Nacht wieder im Wurfzimmer, zu meiner Verwunderung aber erstaunlich ruhig (Peaches, nicht ich - ich war regelmäßig wach, um nach dem Rechten zu sehen). 

Heute Früh war alles entspannt, nur das Futter wurde eher zaghaft angenommen, dann wieder geschlafen. Um 11:00 ging der Zervixschleim ab und ich war schon bereit für den ersten Welpen. Fehlanzeige, Peaches putzte sich kurz aber gründlich und legte sich wieder schlafen. 

 

Eine telefonische Absprache mit dem Doc lies mich ruhig bleiben und abwarten, bis 15:00 ging es so weiter.. schlafen, putzen, kurz neue Position gesucht und wieder schlafen. Jetzt wurde ich doch nervös, eigentlich sollten schon deutliche Wehen zu sehen sein, aber Peaches harrte der Dinge und nichts passierte. Also ab zum Doc, um zu checken ob es den Welpen gut geht - und die waren fit, aber leider noch weit drin in der Gebärmutter, ohne Anzeichen sich Richtung Ausgang zu bewegen. 

Da Geburten bei einer so geringen Welpenanzahl oftmals kompliziert sein können, entschieden wir uns gleich für einen Kaiserschnitt und warteten nicht länger zu. Im Nachhinein die komplett richtige Entscheidung, denn die Gebärmutter war vom ersten Kaiserschnitt vernarbt und verklebt - das kann man am Ultraschall nicht erkennen und es sagt auch nichts über das Können des ausführenden Tierarztes aus, es passiert eben einfach, so wie bei Peaches. Jedenfalls wäre eine natürliche Geburt nicht möglich und obendrein gefährlich für Hündin und Welpen gewesen.

Ich war mit im OP und habe die Welpen in Empfang genommen. Beide Rüden waren gleich agil und haben uns lautstark begrüßt.

Ich bin froh, dass alles so reibungslos geklappt hat und möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei Bernhard Reinelt und seinem Team bedanken, die so geduldig und schnell geholfen haben.

Jetzt heißt es ausruhen und erholen, wachsen und brav zunehmen.



01.10.2016, die letzte Untersuchung

Heute stand die letzte Untersuchung für Peaches an. Wir waren bei unserem Doc Bernhard Reinelt, um ein Röntgen und einen weiteren Ultraschall machen zu lassen. 

Spätestens seit heute wissen wir, dass auf ein Zählen der Föten beim Ultraschall kein Verlass ist, denn anders als beim Schall vor 4 Wochen sind auf dem heutigen Röntgenbild nur 2 Welpen zu sehen. Deren Herzen schlagen aber fleißig und generell machen die beiden "Zwerge" einen fitten Eindruck. 

 

Da es bei so kleinen Würfen oftmals Probleme bei der Geburt gibt, wird unser Doc auf Abruf bereit sein - vorab hat er heute aber die Kopfumfänge der Welpen gemessen und von diesem Punkt her ist alles in Ordnung, sie passen durch's Becken der Hündin. Wir hoffen also auf eine reibungslose Geburt, das Wichtigste ist jetzt, dass unsere H's gesund und munter auf die Welt kommen.

 

Peaches ist sehr entspannt und noch ist alles ruhig, ihr Tempo hat die Maus nun reduziert, nur beim Fressen ist sie nach wie vor unschlagbar was die Geschwindigkeit betrifft :-) ein schwangeres Labradormädchen eben. 

 

Wir werden natürlich berichten, sobald die Zwerge geboren sind und freuen uns auch über einen kleinen, aber feinen Wurf.


28.09.2016, Beginn der 9. Trächtigkeitswoche - der Endspurt

Die Trächtigkeit geht dem Ende zu, eine Woche liegt noch vor uns und dann dürfen wir unsere Hs begrüßen - ich kann es kaum noch erwarten.

Das Welpenzimmer ist vorbereitet und auch für die Geburt steht alles bereit. Peaches geht es großartig, sie geht täglich in Begleitung von Ömchen Feline eine Stunde spazieren um fit und agil zu bleiben, hat endlosen Appetit und ist sehr entspannt, die Pupsters treten und boxen abends sehr stark - nachtaktive Welpen, was gibt es Schöneres ;-)

Iro leistet seiner Mama und den Halbgeschwistern in der Nacht Gesellschaft und wacht über Peaches, so wie es sich gehört für den Mann im Haus.

Für Samstag stehen noch Röntgen und Ultraschall am Programm, um zu sehen wie viele Zwerge ungefähr kommen und ob die Herzchen alle kräftig schlagen. Sollte Peaches sich wider Erwarten schon Samstag in der Früh entscheiden zu werfen, werden wir den Termin kurzfristig absagen - wovon ich aber jetzt erstmal nicht ausgehe, Sonntagskinder wären doch was Tolles und dann hätten die Babes am selben Tag Geburtstag wie ihre Uroma und die Stammhündin unserer Zucht, Sira.

Aber ganz egal wann und wie viele Welpen geboren werden, Hauptsache sie sind fit und gesund.

In der letzten Woche ist der Bauch auch nochmal ein Stück gewachsen - der aktuelle Umfang beträgt 74cm.



21.09.2016, Beginn der 8. Trächtigkeitswoche

Peaches geht es ausgezeichnet. Da ich gerade am Übersiedeln bin, ist unsere werdende Mutter nach Inzersdorf zu Guggi übersiedelt, wo der H-Wurf auch zur Welt kommen wird - für diese Zeit habe ich Urlaub und werde natürlich wie immer dabei sein. Der ganze Ablauf ist der Zuchtwartin des ÖRC natürlich gemeldet und sobald wir im Haus alles eingerichtet und uns ein wenig eingelebt haben, werden die Puppies für die restliche Zeit in die neue Bleibe übersiedeln. Bestimmt nicht der beste Zeitpunkt, aber wenn man zusammenhält schafft man so einiges und Peaches fühlt sich augenscheinlich sehr wohl und hat bereits das erste Probeliegen in der Wurfkiste abgehalten.

Auch hat Sonntag Abend das erste Mal ein Baby getreten, die Zwerge sind also fit und munter, lange dauert es nun ja Gott sei Dank nicht mehr und bald dürfen wir unsere H's begrüßen.

Bauchumfang: 70cm



14.09.2016, Beginn der 7. Trächtigkeitswoche

Die Zeit verfliegt und die letzten drei Wochen der Trächtigkeit stehen uns bevor. Peaches geht es hervorragend, nur der Hunger ist schon SO groß, dass es ihr letzte Nacht im Schlaf wohl - total unbewusst und klarerweise ohne jegliche böse Hintergedanken - passiert ist, dass die Lasagne auf unerklärliche Art und Weise in ihr Bäuchlein gewandert ist. Die orangen Lefzen und Pastareste bis hinter die Ohren haben unsere Schwangere dann leider doch verraten, aber wer kann da schon böse sein.

Das Maßband ist auch wieder aufgetaucht und wir können einen Bauchumfang von 65cm verkünden - rund und g'sund ist das Mädel also :-)

 

Wir werden weiter berichten, ob noch die ein oder andere Speise verschwindet.


07.09.2016, Beginn der 6. Trächtigkeitswoche

Die Zeit vergeht wahnsinnig schnell und wir haben bereits mehr als die Hälfte der Trächtigkeit hinter uns. Es kommt mir vor, als hätten wir unser Mädel erst vor ein paar Tagen belegen lassen.

Peaches geht es ausgezeichnet, sie geht nach wie vor gerne mit spazieren, ist noch verfressener als sonst, kuschelt und schläft viel, ab und zu bekommt sie im Garten einen Spieleanfall und blödelt herum wie ein Puppy - was Schwangerschaftshormone so alles ausmachen :-)

 

Leider habe ich mein Maßband verlegt und konnte den Bauchumfang nicht messen. Ich gelobe Besserung und ab nächster Woche gibt es dann die Maße des Welpenhäuschens. Vorweg kann ich aber sagen, dass man doch schon ein klitzekleines Bäuchlein erkennen kann.

 


31.08.2016, der Ultraschall

Diesmal habe ich mir dem Ultraschall etwas Zeit gelassen - Bedenken und Angst, dass es wieder nicht geklappt haben könnte saßen mir doch etwas im Nacken. Doch völlig unbegründet! An Peaches' 6. Geburtstag fuhren Guggi und Claudia - eine liebe Freundin und die beste Hundesitterin der Welt - mit Peaches auf die Uniklinik.

Meine Nerven auf der Taubenjagd in Ungarn lagen blank, bis die Nachricht von Claudia kam "Würmchen konnten gesichtet werden".

Peaches ist also in besonderen Umständen und wird uns Anfang Oktober einen reingelben Wurf schenken.

Wir hoffen auf eine normale Trächtigkeit und komplikationslose Geburt. Über den weiteren Verlauf und Peaches' Wohlbefinden werden wir Euch natürlich regelmäßig informieren. Aber jetzt hat unsere Pipilotta also wirklich alle Freiheiten und darf die nächsten Wochen genießen - dass wir wöchentlich jagen fahren werden wir ihr aber besser nicht erzählen ;-)


02.&03.08.2016, Besamung

Peaches wurde Dienstag und Mittwoch auf der Vetmed Wien besamt. Hartmut war so nett und ist mit Uri nach Wien gekommen, um den Burschen absamen zu lassen und Peaches wurde die wertvolle Fracht direkt in die Gebärmutter gespritzt.

Da ich mir diesmal für den Deckakt keinen Urlaub nehmen konnte, haben wir uns auf diese Lösung geeinigt und Guggi konnte entspannt mit dem Mädel zur Klinik und wieder nach Hause fahren.

Jetzt heißt es warten und hoffen, dass wir in knapp vier Wochen positive Neuigkeiten in Sachen Ultraschall haben.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Hartmut für sein Entgegenkommen und meine Mutter für die permanente Unterstützung bei allem, was mir so in den Kopf schießt - das Gleiche gilt für meine gute Freundin Claudia, die immer parat ist, wenn Not am Mann ist oder ich einen Sitter brauche, um jagen zu fahren. Ihr seid klasse und ohne Euch wäre das alles nicht so möglich!!


01.08.2016, dritte klinische Untersuchung und zweite Deckzeitbestimmung

Wieder war Peaches auf der Gynäkologie der VetMed Uni Wien - und das Ergebnis der Untersuchung ist äußerst erfreulich! Der Wert liegt heute bei 23,10 nmol/L, was bedeutet, dass wir morgen und übermorgen besamen werden.

Ein großes Dankeschön an Hartmut, der mit Uri zu uns nach Wien kommen wird und an meine Mutter, die Peaches-Taxi spielt, damit ich mir keine Urlaubstage nehmen muss. Ich freue mich sehr, dass ich für diesen - für mich ganz speziellen Wurf - so viel Unterstützung bekomme und hoffe, dass es in knapp vier Wochen dann auch positive Nachrichten in Sachen Ultraschall gibt!


29.07.2016, zweite klinische Untersuchung und erste Deckzeitbestimmung

Die erste Deckzeitbestimmung ist erledigt - Peaches war wie gewohnt sehr entspannt und hat die Untersuchung brav über sich ergehen lassen, mit der Keksbelohnung am Ende geht man dann doch sehr gerne zum Arzt :-)

Der Wert liegt heute bei 3,47 und somit haben wir einen ungefähren Richtwert.

Am Montag steht der nächste Termin an, ich denke wir werden Mitte nächster Woche besamen - zeitlich liegen wir also sehr genau!


22.07.2016, erste klinische Untersuchung

Heute war Peaches zur ersten klinischen Untersuchung auf der Uniklinik - wir haben einen Vaginalabstrich nehmen lassen, um wegen einer eventuellen Entkeimung rechtzeitig dran zu sein. Wie gewohnt bei meinem Mädel haben wir Tabletten bekommen und können in aller Ruhe entkeimen, bevor Peaches besamt wird.

Der nächste Termin ist Freitag, der 29.07.


21.07.2016, Beginn der Läufigkeit

Peaches ist fast auf den Tag genau wieder in die Hitze gekommen. Marie hat wie gewohnt vorgelegt und wurde schon am 13.07. läufig, da lässt sich die Chefin nicht lange bitten und zieht brav hinterher.

 

Die Planung für unsere H-Babes geht nun also in den Endspurt. Morgen haben wir schon den ersten Termin auf der Gyn, um wie immer einen Keimabstrich nehmen zu lassen. Die Entkeimung mit Antibiothika geht sich im Fall des Falles schön vor dem Belegen aus und wir haben keinen Stress.

Ich habe mich für diesen Wurf für eine künstliche Befruchtung mit Frischsamen entschieden, so brauchen wir nicht nach Ungarn zu fahren und ich muss auch keine Urlaubstage in Anspruch nehmen, die mir dann für die Aufzuchtszeit fehlen.

An dieser Stelle vorab schon ein großes Dankeschön an Hartmut, der sofort eingewilligt hat und mit seinem Uri zu uns kommen wird!

 

Wir halten Euch wie gewohnt auf dem Laufenden über den weiteren Verlauf!!