Seminare 2013


jagdliches Training, 24.11.2013

Es war das erste jagdliche Training, das von der Landesgruppe Wien ausgerichtet wurde- und gleichzeitig das erste für Peaches.

Da Peach mich bereits auf ein paar Jagden begleitet hat, wusste ich, dass sie keinerlei Probleme mit der Aufnahme von Wild hat und auch das kalte Wild hat ihr keine Probleme bereitet.

Wir wurden nach einer Federwildmarkierung für jeden Hund in die Gruppe für die Schleppenarbeit eingeteilt, was mir sehr recht war, da dies das Fach ist, in dem Peaches keinerlei Erfahrung hat und so konnten wir mit Hilfe von Profis gute Fortschritte verzeichnen.

Wir durften insgesamt vier Schleppen arbeiten- ich hatte Peaches allerdings noch an der Feldleine und begleitete sie mit etwas Abstand nach hinten auf der Schleppe, um ihr Sicherheit zu geben.

Das hat sehr gut funktioniert und mein Mädel hat von Mal zu Mal mehr verstanden, worum es geht. Ich konnte am Ende zufrieden sein und nach einem Standtreiben für alle Hunde, bei dem sich Peaches ebenfalls sehr gut benommen hat und keinen Ton oder Zucker gemacht hat, brachte ich sie ins Auto und holte Marie zur Junghundegruppe dazu.

Ein kleiner Hase, Marder und ein Rebhuhn stand für die Kleinen zum Kennenlernen zur Verfügung. Durch den Regen waren die Stücke allerdings schnell pampig und Marie war zwar interessiert, nahm aber vorerst nicht auf. Das macht nichts, das Interesse besteht und mit Felldummies hat sie keine Probleme- bei besserem Wetter wird die kleine Maus das Wild dann schon aufnehmen und zu mir bringen.

Redy durfte danach auch raus und eine Freiverlorensuche auf zwei Federwildstücke machen und einen Hasen apportieren. Mein kleiner Junky war wie immer schwer begeistert und hat mit Feuereifer das komplette Suchengebiet durchstöbert. Selbst den Fuchs hat er versucht aufzunehmen- hier war die geringe Größe das einzige Problem, das mein kleiner Prinz hatte :-)

Trotz des Dauerregens war es ein sehr netter Vormittag und Peaches und ich konnten viel mitnehmen- jetzt weiß ich, wie wir weiter arbeiten müssen, um gute Fortschritte zu machen.

Danke an Martin und Walter, so wie die anderen Trainer für die guten Tipps und Ratschläge, wir sind das nächste Mal bestimmt wieder dabei!


Trainerfortbildung mit Oliver Kiraly, 09.&10.11.2013

Einmal im Jahr fährt das Trainerteam der Landesgruppe Wien zu einem Fortbildungswochenende, um die eigenen Hunde unter den Augen eines anderen Trainers arbeiten zu können und natürlich, um sich immer weiter fortzubilden. Dieses Jahr fuhren wir nach Ungarn zu Oliver Kiraly. Wir durften eine Begleitperson mitbringen und so hatte auch Guggi mit Muffin etwas von dem Wochenende!

Der Wettergott meinte es am Samstag nicht besonders gut mit uns und es regnete fast den ganzen Tag durch. Das hielt uns allerdings nicht davon ab, fleißig zu sein und so startete Oliver das Training mit einer Gruppeneinteilung und recht einfachen Übungen, um die Hunde einzuschätzen.

Der Anfang mit einer einfachen Memorystelle wurde bald zu einer anspruchsvollen Übung mit Ablenkungsmarkierungen und dem abwechselnden Schicken der Hunde- so blieb es immer spannend und alle mussten sich durchgehend konzentrieren.

Ziel dieses Wochenendes war es nicht, mit unseren Hunden extreme Fortschritte zu machen, sondern Probleme zu erkennen und neue Lösungs- und Trainingsvorschläge von Oliver zu bekommen, welche wir natürlich auch gleich umsetzen konnten.

Der Eine hatte ein wenig Probleme mit Standruhe, der Zweite mit der Fußarbeit, andere beim Stoppfiff und wieder andere beim Einweisen- so konnten wir sehr gut unsere eigenen Fehler analysieren und auch besprechen. Natürlich konnten wir aber auch Fortschritte bei den Hunden erkennen, was uns allesamt sehr freute.

Zu Mittag wurden wir von Oliver mit einem guten Lunch versorgt und nach einer kleinen Pause ging es wieder raus ins Gelände, um unsere Köpfe weiter zu füllen. Ich arbeitete abwechselnd mit Peaches und Bisquit, so waren alle Hunde ausgelastet. Redy durfte am Sonntag beim fence-jumping mitmachen und Marie konnte im reviereigenen Teich die ersten Schwimmversuche starten- sie hat sich sehr gut geschlagen.

Wir können alle zufrieden mit den Leistungen unserer Hunde sein und haben von Oliver sehr viel Input bekommen, welches wir hoffenlich auch an unsere Kursteilnehmer weitergeben können.

Ein großes Dankeschön an Michael, dass er uns dieses Wochenende ermöglicht hat, an Alfred für die Organisation von Trainer und Hotel und natürlich an Oliver für das grandiose Training!

Ich freue mich schon sehr auf ein Wiedersehen 2014.



Dummyseminar mit Petra Soons, 10.&11.08.2013

Nach 5,5 Jahren konnte ich Petra endlich mal wieder sehen- die LG Wien hat ein Trainingswochenende mit ihr veranstaltet.

Diesmal war Petra leider ohne ihre Goldenjungs unterwegs- für das Handgepäck im Flieger wären sie etwas zu schwer gewesen J

 

Guggi machte mit Muffin mit, ich war nur Zaungast und habe ab und an eine Übung mitgemacht.

Samstag starteten wir mit recht einfachen Markierungen an den Waldrand, dann kam ein selbst ausgelegtes Memory im 180° Winkel dazu. Anschließend wurden zwei Lines hintereinander gebildet, eine am Feldrand und eine auf einem kleinen Wall- die hinteren Hunde wurden zwischen den vorderen auf Launchermarkierungen durch geschickt, dann wurden wieder selbst ausgelegte Memories eingebaut.

Peaches durfte bei der Wall-Übung mitmachen und hat ausgezeichnet gearbeitet!

Redy wurde ebenfalls in das Training miteingebaut. Zwei Memorystellen wurden aufgebaut und je vier Hunde liefen im WalkUp. Der Spanielbub durfte vor der Line stöbern, es fielen Markierungen mit dem Launcher und so konnten die Hunden nochmal alles geben und die Stellen ausarbeiten.

Am Ende des ersten Tages konnte Petra alle Gespanne loben und man konnte auch schon Steigerungen bei den Hunden erkennen. Mit Muffin konnten wir sehr zufrieden sein, hier und da eine kleine Unsicherheit, aber im Großen und Ganzen hat die Schwarze sehr schön gearbeitet.

Sonntag Vormittag stand der Spaß im Vordergrund und Petra nutzte eine lange Reihe von Strohballen als Hindernis. Bisquit war an diesem Tag der Sicherheitshund und durfte die Übungen ‚vormachen‘. Zum Kennenlernen der Ballen, wurde für jeden Hund einzeln ein Dummy vom Hundeführer oben drauf gelegt, um erstmal das Springen zu festigen. Hier brauchte Muffin eine gefühlte Ewigkeit- ihr Strahlen vor Stolz war umso größer, als es dann doch endlich ‚klick‘ gemacht hat. Auch Redy durfte spaßhalber ein Dummy vom Ballen holen und hat sich vor Freude nicht mehr eingekriegt, er war voll in seinem Element.

Weiter ging‘s mit Memories hinter den Ballen, erst wieder nur diese Dummies, anschließend mit einem Ablenkungsmark mit dem Launcher kombiniert.

Als letzte Übung am Feld wurden für jeden Hund zwei Dummies dort ausgelegt, wo wir uns bei der vorigen Übung zum Schicken positioniert haben und es wurde von der anderen Seite über das Stroh geschickt. Hier hatten die Hunde Probleme, die davor am Rückweg nicht über die Ballen kamen, sondern außen herum liefen. Nachdem alle verstanden hatten, worum es geht, wurde von Petra wieder ein Ablenkungsmark schräg hinter das linke Ende der Ballenreihe geworfen und auch diese Übung konnten alle Gespanne positiv abschließen.

Als Abschluss gingen wir noch ans Wasser und arbeiteten über die Kamp. Pro Hund ein Dummy an die gegenüberliegende Landseite, Bisquit machte wieder vor und die anderen machten es nach.

Nachdem die Stelle gefestigt war, legten wir im 90° Winkel nach links Memories aus- hier half ein kleiner Weg am Waldrand, die noch nicht so sicheren Hunde schön voran zu schicken.

Als letzte Übung wurden die Hunde voran über’s Wasser geschickt und auf der kleinen Insel gestoppt, ein Dummy wurde über den Hund auf die andere Seite geworfen und es wurde ‚back‘ geschickt.

 

Es war ein supertolles Wochenende, ich bin unheimlich stolz auf meine drei Kröten und auch auf Muffin. Alle Hunde haben extreme Fortschritte gezeigt und besonders stolz macht mich natürlich Petras Lob an mich als Hundeführerin.

 

Traditionell ging ich wieder baden, um ein Launcherdummy aus den Fluten der Kamp zu retten, das ein Hund zuvor ausgespuckt hatte- zum Glück war es diesmal nicht sumpfig und auch schön warm, so dass es sich zumindest auch ein wenig gelohnt hat.

 

Ein riesengroßes Dankeschön an Petra für die Tipps und den unheimlichen Spaß, den wir hatten!



zweites Kursleiterseminar, 01.&02.06.2013

Am Wochenende war ich am zweiten Kursleiterseminar.

Zwei Tage wurde uns vom Ausbildungsleiter wieder viel in der Theorie erklärt, wir konnten Fragen stellen und es gab auch wieder eine kleine Gruppenarbeit.

Samstag Nachmittag hatten wir ein wenig mehr Glück mit dem Wetter und konnten auf einem der Ausbildungsplätze die verschiedenen GAP-Stufen in der Praxis sehen und auch selbst eine kleine Übung mit den für uns fremden Mensch-Hundeteams ausarbeiten.

Wieder war das Wochenende informativ und lehrreich- unsere Köpfe rauchen zurecht.

Nun stehen noch die GAP1 und GAP2 für mich und Bisquit an und dann kann ich hoffentlich erfolgreich die Kursleiterprüfung ablegen.


Spanieltraining mit Kelly Ward und Andrew Skinner, 18.05.2013&19.05.2013

Wir haben zwei aufregende Tage hinter uns. Sonja hat die Züchter von ihrem Scott, Kelly und Andrew für ein Trainingswochenende eingeladen und wir konnten Samstag und Sonntag viel lernen.

Begonnen haben wir wieder ganz easy, indem sich die Beiden jeden Hund einzeln angesehen haben- vorerst ohne viel Tipps zu geben- um sich ein Bild von allen zu machen.

Die zweite Übung war dann schon etwas kniffliger, Andrew und Kelly wollten die Wusler nacheinander beim 'pattern' sehen, also beim Stöbern knapp vor der Line- hört sich leicht an, ist es aber nicht. Erste Tipps folgten und wir hielten die Einheiten kurz, um die 'großen Kleinen' nicht zu überhitzen. Anschließend ging es in die Nähe vom Wasser, um die Hunde eventuell abkühlen zu können und die Engländer verschärften die Übungen nochmal. Wieder mussten die Hunde stöbern und diesmal gab es auch Apporte dabei, je ein Mark und ein Memory- dieses wurde mit einer kleinen Fußarbeit ohne Leine verbunden. Dann kam noch der Launcher zum Einsatz und meine Mädels, Keks und Peach durften 'assestieren' und die geschossenen Dummies holen, um die Steadyness zu überprüfen- als Red dran war, wurde das Dummy von Andrew geholt, sodass ich mich voll auf den Zwerg konzentrieren konnte.

Am Ende des ersten Tages ging es dann noch zu einem Kleestreifen, in dem immer ein Hund stöberte und zwei andere Gespanne hinter der Line nachliefen.

 

Sonntag in der Früh gab es kleine Wiederholung im 'pattern' und dann ging es direkt ans Wasser. Diesmal bekam jeder Hund erstmal zwei Einzelmarkierung über einen Graben und anschließend stellten wir uns alle mit unangeleinten Hunden in einer Line auf- jeder war darauf gefasst, dass spätestens jetzt das erste Hoppala passieren würde und wir waren alle ein wenig nervös.

Jeder Hund wurde wieder auf eine Markierung über den Graben geschickt, an der Kante gestoppt und back weitergeschickt. Zu unserer großen Freude ist niemand eingesprungen und alle haben sich gut benommen.

Nach dieser Übung trennten wir uns in zwei Gruppen- die zwei 'Standardhunde' machten mit Andrew Basicübungen und die vier 'Trialer' gingen mit Kelly zu einer Brache- es ging also wieder ums pattern.

Die Jungs durften einzeln noch ein letztes Mal zeigen, was sie gelernt haben, die wartenden liefen hinter der Line mit und beobachteten alles geanz genau.

 

Wir konnten an diesem Wochenende alle sehr viel lernen, wurden gelobt und die Hunde haben schnell Fortschritte gezeigt.

Besonders freut mich, dass Andrew und Kelly sehr angetan von Redy waren- ich sollte ihn unbedint auf einem Trial vorstellen. Vielleicht wird ein kleines Grüppchen wirklich mal diesen Schritt wagen und in England an den Start gehen.

Die zwei Tage sind viel zu schnell vergangen und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht- ich bin megastolz auf meinen Burschen und froh, dass wir für die kleinen Baustellen, die wir haben, gute Tipps und Lösungsideen bekommen haben. Wir werden weiter an uns arbeiten!

Thank you Kelly and Andy for the great weekend, your tipps and tricks! We learned a lot and enjoyed the time. Hope to see you soon- we will keep working hard to get better and better!



Ringtraining mit Fanny Hellsträm, 04.05.2013&05.05.2013

Die LG Wien hat in Kooperation mit der LG Niederösterreich erstmals ein Ringtraining veranstaltet- Fanny Hellström, eine Topausstellerin aus Schweden wurde als Trainerin eingeladen.

Obwohl ich meine Hunde nicht auf internationalen Ausstellungen vorstelle, habe ich rein aus Interesse trotzdem gemeldet und es waren zwei lustige, lehrreicher Tage- wir waren natürlich bei den Anfängern dabei.

Fanny erklärte wirklich alles: wie bereite ich den Hund auf eine Ausstellung vor, wie präsentiere ich meinen Hund am Besten, auf was muss geachtet werden und was sollte man besser bleiben lassen.

Samstag habe ich mit Peaches mitgemacht, die Maus kann ja eigentlich nichtmal das Kommando 'steh'. Fanny nahm sich für jeden Hund einzeln Zeit und gab hilfreiche Tipps. Peaches hat schnell verstanden, was ich von ihr will und hat brav mitgemacht- ab und zu war über unser beider Köpfe ein großes Fragezeichen zu sehen, wir bekamen von Fanny aber sehr gutes Feedback und wurden gelobt.

Sonntag nahm ich spontan Redy mit und dachte mir erstmal, dass das katastrophal enden wird. In einem Saal mit vielen anderen Hunden, im Kreis laufen und dann auch noch stehen- ich konnte mir nicht vorstellen, dass der kleine Mann daran Gefallen findet. Er hat mich aber wieder einmal des Besseren belehrt und war sehr motiviert und beherzt bei der Sache. Auch Redy hat schnell verstanden, dass man für das Leckerlie ruhig stehen muss und auch das laufen haben wir gut hinbekommen- hier war für mich die Umstellung vom schnellen Laufen mit Peaches am Vortag auf ein langsameres Tempo mit dem Zwerg die größte Challenge. Auch Sonntag haben wir ein Lob bekommen und Redy wurde von Fanny noch sommertauglich getrimmt.

Mein Fazit nach diesen zwei Tagen: auch wenn ich meine Hund auf IHAs nicht führe, war es dennoch sehr interessant und lehrreich. Bis dato waren Ausstellungen für mich nichts anderes als mit dem Hund im Kreis zu laufen und ein wenig zu stehen. Fanny hat es geschafft, mich vom Gegenteil zu überzeugen. Es steckt immens viel Arbeit und Training dahinter- und es macht obendrein auch noch Spaß!

Thank you Fanny for your tipps and tricks- and all the little secrets you told us, it was a great weekend and we learned a lot!



Spanieltraining mit David Wilson, 01.05.2013

Am Staatsfeiertag trafen sich die Spanielleute in Grub, um einen Trainingstag mit David Wilson zu verbringen- er züchtet und führt Springer Spaniel in Schottland.

David sah sich jeden Hund erstmal einzeln an und gab hier schon hilfreiche Tipps in zeigte uns kleine Tricks. Bei der zweiten Runde durften wir schon in Grüppchen arbeiten, wobei sehr viel Wert auf Unterordnung und Ruhe gelegt wurde- wild stöbern war nicht drin und die Hunde waren allesamt sehr brav.

Nach und nach wurden Markierungen und Memories eingebaubt, und auch beschossene Blinds auf kurze Distanzen. Wir hielten uns für alle Übungen im gleichen Feld auf und nutzten die halbe Länge für diverse Übungen, auch das Einweisen durfte nicht fehlen.

Redy war sehr sehr brav und David hat mir gute Tipps gegeben und uns auch sehr gelobt- wir sind auf einem guten Weg und sollen dran bleiben, für seine 21 Monate ist mein Schlumpf auf einem konstanten Level. Wenn man bedenkt, dass wir alle den ersten Spaniel führen und voneinander und von DVD’s lernen, kann man hier ganz bestimmt nicht meckern.

Am Ende holten wir noch unsere Retriever raus und gingen einen WalkUp, mit Memories Marks und Blinds- natürlich auch einen Wusler vorneweg.

Ich habe Bisquit und Peaches wieder parallel geführt und beide haben gut gearbeitet- ich kann sehr zufrieden mit ihrer Leistung sein und freue mich schon, dieses Jahr im Herbst auf den zwei einzigen WT’s zu starten, die sich heuer für uns ausgehen!

Ein großes Dankeschön an Roby, die diesen tollen Tag organisiert hat, an Maria, die uns ihr traumhaftes Revier zur Verfügung gestellt hat und natürlich an David für seine Zeit, Tipps und Geduld- ich hoffe, wir haben noch einmal die Möglichkeit, bei ihm zu trainieren!



erstes Kursleiterseminar, 13.04.2013&14.04.2013

Für meine Trainerausbildung war ich am Wochenende auf meinem ersten Kursleiterseminar in der Steiermark.

Am Vormittag wurde die Theorie durchgenommen und wir konnten Fragen zu den jeweiligen Themen stellen, auch eine kleine Gruppenarbeit war dabei, die wir im Anschluss präsentieren konnten.

Am Nachmittag durften wir dann mit den eigenen Hunden in zwei Gruppen aufgeteilt praxisnahe Beispiele mit den Seminarleitern durchnehmen und verschiedene Trainingsmöglichkeiten wurden uns gezeigt und wir konnten diese selbst mit dem Hund ausprobieren.

Es war ein anstrengendes, aber schönes und vor Allem lehrreiches Wochenende- ich konnte viel mitnehmen und hoffe, das Gelernte auch umsetzen zu können.

Ebenfalls freue ich mich auf das nächste Seminar und die bevorstehenden Prüfungen mit dem Hund, um dann zur Kursleiterprüfung antreten zu können.