Seminare 2012


Trainertraining der LG Wien 27.10.2012

Die Trainer und Trainerassistenten trafen sich am Samstag Morgen in Nöstach zu einem kleinen Training mit Wolfgang Harrer und Thano Keller.

 Los ging es mit einem WalkUp, bei dem jeder Hund besondere Aufgaben bekam, manche Hunde wurden auf Memories geschickt, andere auf Blinds, wieder andere auf Markierungen und manchmal musste der Hund sitzen bleiben und der Hundeführer ging das Dummy holen.

Anschließend wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Regine, Christopher, Melanie und Willi trainierten mit Thano, Gottfried, Michi und ich waren bei Wolfgang in einer Gruppe. Martina fotografierte fleißig- die Bilder gibt es auf der HP der Landesgruppe zu sehen.

Thano konzentrierte sich auf die Grundzüge der Dummyarbeit, wie das korrekte Einrichten des Hundes vor dem Schicken und wirkliche Basics. Wolfgang legte Augenmerk auf das richtige Reagieren, wenn es um Stoppen und Einweisen ging und lange Markierungen, auch über alte Fallstellen hinweg.

Wir konnten sehr viel mitnehmen und die Hunde wurden gut gefordert und gefördert- so konnte jeder das Training positiv abschließen und wir genossen beim Wirten noch ein gutes Mittagessen.

Ein großes Dankeschön an Thano und Wolfgang, es war ein sehr lehrreicher Tag, danke natürlich auch an meine Trainerkollegen der Landesgruppe und besonders an Willi, dass er mit meiner 'alten' Feline ein tolles Team bildet. Es freut mich sehr, dass sie so gut harmonieren beim Arbeiten!


Hasentraining, 25.&26.08.2012

Christian und Angela luden zum alljährlichen Hasentraining im Weinviertel ein!

Wir waren eine lustige Truppe und auch die Hunde passten niveaumäßig sehr gut zueinander. 2 Tage liefen wir also in der Line durch sämtliche Rübenfelder und steigerten die Schwierigkeit der Markierungen immer mehr.

Angefangen wurde 'ganz easy' mit Marks aus den Rüben auf den Acker, weiter ging's mit Marks in die Rüben, gefolgt von Doppelmarks und Blinds.

Ich hatte die Möglichkeit, Hund zu tauschen- Bisquit und Red wechselten sich also ab. Es liefen also 8-9 Retriever in der Line, ein Deutsch Kurzhaar (welcher allerdings nur an der Leine geführt wurde, der Besitzer lief als Schütze mit, um bei einer Hasensichtung einen Schuss abzugeben- es sollte so jagdnah wie möglich sein) und Redy durfte eben zeitweise vor der Line stöbern.

Alle Hunde haben sich gut geschlagen, kein Hase kam zu Schaden und wir hatten eine Menge Spaß!

Dass Bisquit bei diesem Training keine großen Probleme haben wird, wusste ich schon bei der Anmeldung, Redy allerdings hat mich wieder einmal total überrascht und ich bin sehr stolz auf den Schlumpf. Bei jedem Schuss und bei jedem Mark hat er sich selbstständig gesetzt und abgewartet, was weiter passiert, er ist weder eingesprungen, noch hat er versucht, zu hetzen.

Für seine 13 Monate hat Redy diese große Aufgabe wirklich erstklassig gemeistert.

 

Danke Christian und Angela, für die Möglichkeit in solch einer großen, durchwegs netten und lustigen Gruppe trainieren zu können. Es hat uns großen Spaß gemacht- nächstes Jahr kommen wir gerne wieder!


Trainingswochenende mit Stef Bollen, 14.&15.07.2012

Dieses war das erste von mir organisierte Seminar.

Am Samstag ging es auf ins Burgenland, ins Revier von Ernstl. Der erste Tag wurde im Wald verbracht.

Die Anfängergruppe bestand aus 5 Hunden, die sich Stef alle erstmal bei einem Voran auf ein Memory ansehen wollte und beschloss dann, in Zweiergruppen zu arbeiten.

Bis zu 3 Memorystellen wurden aufgebaut, immer wieder gingen wir mit den Hunden gemeinsam mit Stef zurück an die Stelle und legten neu aus, um die Stellen wirklich zu festigen. Nach und nach wurden die Übungen erschwert und Markierungen wurden eingebaut, so mussten wir über alte Fallstellen schicken.

Hier hat Stef also wirklich sehr viel Wert auf die Basics gelegt.

Die Fortgeschrittenen bildeten eine Sechsergruppe, die das gesamte Training über aus der Line arbeitete. Auch hier wurde nur mit Memories gearbeitet und auch hier liefen wieder alle samt den Hunden mit, um neu auszulegen. Die Distanzen und Winkel waren natürlich schwieriger, als am Vormittag. Markierungen wurden ebenfalls eingebaut und auch, wie schon am Vormittag, wirklich auf die Basics geachtet- eigene Einweisübungen durften also nicht fehlen.

 

Am Sonntag arbeiteten wir auf den Feldern, um weitere Distanzen zu erreichen und starteten wieder mit den Youngster-Zweiergruppen. Geländeübergange, Hänge, ein Güterweg und verschiedene Bewüchse machten es den Hunden ein wenig schwieriger, als am ersten Tag und dennoch konnte man bei jedem Hund eine gute Steigerung erkennen. Wieder wurden alle Memoriestellen gemeinsam mit den Hunden abgegangen und ausgelegt und auch die Markierungen in der selben Linie waren wieder auszuarbeiten.

Die Winkel wurden immer enger und die Distianzen größer. Die jungen Hunde haben alle durchwegs hervorragend gearbeitet und wir haben sie wohl alle ein wenig unterschätzt.

Die Fortgeschrittenen liefen wieder in der Line, Memories, Markierungen und anschließend wurde noch der Bumperboy ausgepackt. Die Hunde hatten gut zu tun und haben sich alle toll gezeigt, gegen Ende merkten wir allerdings, dass einige schon müde waren.

 

Ich bin sehr stolz auf Bisquit und Peaches, sie haben wirklich super mitgearbeitet- doch vor Allem meine Kleine hat richtig Gas gegeben und sich vorbildlich gezeigt. Auch Mama kann mit Muffin sehr zufrieden sein, die Schwarze hat an beiden Tagen ebenfalls sehr gut gearbeitet.

Danke an alle Teilnehmer, es hat großen Spaß gemacht! Ein riesengroßes Danke an Ernstl, für das Revier und natürlich an Stef für das klasse Training!


Trainingswoche mit Jörg Brach, 02.06.-06.06.2012

Alle Übungen in dieser Seminarwoche wurden langsam aufgebaut und nahmen viel Zeit in Anspruch, da Jörg wollte, dass jeder Hund sicher rausgeht- deswegen gab es nicht elends viele Übungen, sondern anspruchsvolle Dinge, die strukturiert aufgebaut wurden! 

Am Samstag ging es los mit recht einfachen Übungen zum Warmwerden. 

In der ersten Übung arbeiteten zwei Hunde gemeinsam, eine Memorystelle im hohen Bewuchs wurde aufgebaut, dann ging es im WalkUp den Hang hoch und die Hunde wurden abwechselnd voran, links, rechts oder back geschickt. 

Die zweite Übung hatte es schon mehr in sich- ein ViererWalkUp mit drei Memorystellen (wieder der hohe Bewuchs am Wiesenende, oben am Hang hinter einem Zaun und an einem Hang den Waldrand entlang. Jeder Hund wurde zu jeder Stelle geschickt, während die Position natürlich immer wieder verändert wurde. 

Die dritte Übung war ein weites Mark mit dem Launcher, wobei beim zweiten Durchgang die Distanz nochmal verdoppelt wurde, indem sich Hund und Hundeführer nach hinten bewegten.

 

Der zweite Tag war schon etwas härter, vor Allem für die Hundeführer :-) 

Übung eins war eine Handlingübung- zwei Hunde wurden nebeneinander abgesetzt, in einer Waldschneise gab es eine Memorystelle. Die Hunde wurden nacheinander nach links eingewiesen, um die Stelle gut aufzubauen. Beim zweiten Durchgang gab es vorher noch ein Launchermark ins Wasser, der eine Hund arbeitete nach links und der Andere auf die Markierung, dann wurden die Plätze getauscht und die Übung wiederholt. 

Die zweite Übung arbeitete jeder Hund alleine, es fiel ein Schuss in Richtung der vorher aufgebauten Memorystelle und ein Mark vom Bumperboy ins Wasser. Der Hundeführer entfernte sich vom Hund, sodass er zwischen Hund und Wasser stand und wies nach links ein, anschließend wurde das Mark gearbeitet. Dann wurde der Hund auf's Wasser voran geschickt, gestoppt und nach rechts auf die Memorystelle eingewiesen. 

Übung drei war wieder eine typische Jörg-Übung. Zwei Hunde, zwei Hocker- tiefenversetzt. Es fiel eine Markierung vom Bumperboy ins Wasser, der vordere Hund wurde zuerst geschickt, dann das gleiche Spiel für den hinteren Hund, anschließend wurden die Plätze getauscht, sodass beide Hunde aus beiden Positionen geschickt wurden. 

Die vierte Übung war dann schon sehr anspruchsvoll. Eine Markierung in die offene Wiese, die sofort geholt wurde, nach rechts drehen und die Bumperboymarkierung fiel ins Wasser. Ohne diese auszuarbeiten drehten wir uns wieder nach links und oben am Waldrand kam nur ein Geräusch von einem weiteren Bumperboy für ein Blind. Die Hunde mussten über die Fallstelle der Landmarkierung und durften erst zum Schluss im Wasser arbeiten.

 

An den beiden ersten Tagen war ich mehr als zufrieden mit Bisquit, sie war wirklich top drauf und hat superschön gearbeitet.

 

Montag war Ruhetag, den jeder anders verbrachte.

 

Dienstag, der dritte Trainingstag war ebenso anspruchsvoll, immerhin hatten die Hunde einen Tag Pause.

Die erste Übung war ein ZweierWalkUp. 6 Dummies fielen in den hohen Bewuchs, bevor wir losgingen, dann folgte eine Markierung mit dem Launcher. Zuerst wurde das Voran von einem Hund gearbeitet, dann das Mark vom Anderen. Die Plätze wurden getauscht und wieder gab es die Übung andersrum.  Dann fiel wieder eine Markierung vom Launcher, wir liefen etwas weiter, erst dann wurde wurde geschickt und der zweite Hund wurde auf's Memory geschickt. Anschließend liefen wir wieder Richtung Memorystelle, Jörg schoss noch zwei Dummies mit dem Launcher in dieses Gebiet und die Hunde wurden gegengleich in die Suche geschickt. 

Übung Nummer zwei war wieder eine Teamübung. Zwei Hunde standen nebeneinander und die Übung von Tag eins (weites Mark mit dem Launcher) wurde wiederholt und verschärft. Es wurde gleich von ganz hinten gestartet, die Markierung fiel und wurde geholt, ein Schütze kam weiter hinten aus dem Wald und beschoss ein Blind. Der zweite Hund wurde auf das Blind geschickt und die Positionen wurden wieder getauscht, sodass jeder Hund beide Dummies arbeiten konnte. 

Die dritte Übung kostete einigen von uns die Nerven :-) Es gab zwei Teams á drei Hunde- Team eins stand oben am Hang beim Zaun, Team zwei gegenüber, unten am Wiesenrand. Es gab zwei Stellen auszuarbeiten, eine am Hang, wo davor das Blind lag und die Zweite vor dem hohen Bewuchs etwas tiefer in die Wiese reinversetzt. Ein paar Markierungen mit dem Launcher waren natürlich auch dabei. Jeder Hund aus jedem Team wurde an beide Stellen geschickt- natürlich wurden auch wieder hier die Positionen getauscht. 

Bei Übung vier löste Redy Bisquit ab, da sie schon sehr müde war und Redy als Trainingsutensil hergehalten hat :-) Jörg legte im hohen Bewuchs ein paar Dummies für Red aus und wir marschierten los. Beim ersten Durchgang lief nur ein Hund im WalkUp mit, um zu sehen, wie sich beide tun. Redy suchte also vorne weg, ab und zu fiel eine Markierung oben am Hang mit dem Bumperboy, oder der Retriever wurde in die Suche dazugeschickt. Beim zweiten Durchgang liefen dann zwei Retriever im WalkUp und auch das hat gut funktioniert.

 

Tag vier war für Bisquit dann eindeutig zu viel oder zu hart- wir kamen an unsere Grenzen.

Angefangen haben wir mit einem ZweierWalkUp Richtung Wasser, zwei Marks fielen auf die Insel, die Hunde wurden abgesetzt, wir gingen zum Ausgangspunkt und riefen die Hunde zu uns. Dann durften sie die Markierungen holen. Wieder fielen zwei Marks auf die Insel, wir drehten nach rechts und es gab einen kleinen WalkUp über die Wiesen, zwei Dummies fielen in die offene Wiese, wir drehten nach links und liefen weiter. Ein Hund wurde dann auf die Insel geschickt, der Zweite in die offene Wiese, dann alles nochmal mit getauschten Positionen. 

Weiter ging es mit zwei Teams á zwei Hunden am Wasser. Ein Team stand an der langen Seite, eines an der kurzen. Es fiel ein Mark auf die Insel, welches von Hund 1 aus Team 1 geholt wurde, dann ein Bumperboymark auf der Wiese hinter dem Teich, welches von Hund 2 aus Team 1 geholt wurde. Wieder ein Mark auf die Insel für Hund 1 aus Team 2 und dann ein Launchermark ins Schilf für Hund 2 aus Team 2. Jeder Hund sollte jedes Mark einmal arbeiten- ich brach an dieser Stelle ab, da Bisquit groben Ungehorsam zeigte und die Anderen arbeiteten zu dritt weiter. 

Nachdem alle Hunde diese Übung gearbeitet hatten, bekam Peaches zwei Singlemarks über's Wasser, eine ins Wasser und wieder über's Wasser, was sie sehr gut gemeistert hat. 

Bei der letzten Übung bekam Bisquit die Chance, sich wieder ins rechte Licht zu rücken. Ein viererWalkUp, zwei Bumperboys, beschossene Blinds und Launchermarks aus der Line raus. Die Winkel und Positionen änderten sich natürlich ständig und alle Hunde gaben sich nochmal Mühe, so konnte auch Bisquit positiv abschließen.

 

Alles in Allem kann ich mit all meinen Hunden mehr als zufrieden sein, Bisquit hat seit dem letzten Jörg-Training große Fortschritte gemacht, Peaches wird immer ruhiger und konzentrierter und in Redy kann man einfach nur verliebt sein. Feline musste leider wegen einer Zehenverletzung zu Hause bleiben und muss noch immer geschont werden.

 

Ein großes Dankeschön an die LG Wien für die Organisation und an die anderen Teilnehmer für den Riesenspaß, den wir hatten! Und natürlich auch an Jörg, für seine Kreativität und Nervenstärke :-)


Stammtisch und Training mit Ruth Hochstätter, 11.05.&13.05.2012

Am Freitag ging es auf zum Stammtisch der LG Wien, für einen Vortrag von Ruth Hochstätter- diesmal über Welpen und Junghunde. 3 Stunden spannendes Lauschen und auch sehr praxisbezogene Beispiele, anhand von Teilnehmerhunden. Es war wirklich ein interessanter Abend!

Am Sonntag ging es dann ans Training. Die Teilnehmer wurden in 4 Gruppen eingeteilt, Bisquit und ich waren bei Christian, worüber wir uns natürlich freuten! Ruth machte bei jeder Gruppe halt und ging auf jeden Hund/jedes Problemchen genau ein.

Insgesamt waren wir zu fünft, Angela mit Carlos und ich mit Keks bekamen immer Zweieraufgaben gestellt, die anderen drei Hunde bekamen Einzelaufgaben- wir verzogen uns wegen dem Wind in den Wald. Der erste Durchgang für das Zweiergespann war ein WalkUp mit einer Memorystelle und leichte Markierungen, also was zum Aufwärmen! Im zweiten Durchgang bekamen die Beiden ein langes Memory, tief in den Wald, zu unserer Rechten Markierungen in deine Gruppe Jungbäume. Erstmal direkt auf das Memory, um die Stelle zu festigen, dann jeder Hund Memory und Mark und anschließend durfte ein Hund die Markierung arbeiten, der Andere das Voran- dann wurde getauscht.

Als dritte Übung gab es wieder eine Memorystelle, ein Standtreiben hinter uns als Ablenkung und Markierungen zu unserer Linken im 45° Winkel- diese Aufgabe wurde wie der zweite Druchgang gearbeitet.

Bisquit durfte ins Auto und als Ruth zu unserer Gruppe kam, durfte Redy raus- Ruth wollte ihn unbedingt sehen. Ich habe sehr gute Tipps bekommen, um Redy in den Pausen runter zu holen und Ruhe rein zu bringen- der Bub hat sehr gut mitgemacht und auch Ruth ist zuversichtlich, dass er das Alles sehr schnell verinnerlichen wird, DANKE RUTH!

 

Mama und Muffin waren in Gottfried's Gruppe- hier wurde immer die selbe Stelle gearbeitet, einmal eine Markierung, dann musste der Hundeführer mal selbst auslegen, der Hund musste warten, ein nachgelegtes Dummy vom Werfer usw. Die Positionen von Hundeführer und Hund wurden immer wieder verändert, zum Beispiel nachdem die Markierung gefallen ist, ein wenig Fußarbeit zur rechten Seite und von dort aus schicken. Ruth hat Mama gute Tipps für die saubere Abgabe gegeben und Muffin war im Großen und Ganzen sehr brav!

 

Es war wieder einmal ein tolles Wochenende!


Trainingswochenende mit Jörg Brach, 15.&16.03.2012

Ganz spontan wurde ein Platz für das Training mit Jörg frei und diesmal war ich nur Zaungast- Mama und Muffin haben mitgemacht. Am Samstag waren die beiden alleine beim Training, Sonntag war ich dabei und ich muss sagen, als Zuschauer ein Jörg-Training zu besuchen, ist doch mal ganz was anderes.

Es wurden verschiedene Vertrauenspunkte aufgebaut, Marks, Memories, BumperBoy...wieder mal kam alles zum Einsatz, was an Material vorhanden war. Es wurden 3 Gruppen eingeteilt, die von verschiedenen Startpunkten arbeiteten. Muffin hat sich ganz gut geschlagen, der Sonntag war allerdings ihr dritter Trainingstag- man merkte, dass sie so etwas nicht gewohnt ist. Jörg hatte gute Tipps für die Beiden, die meine Mutter sehr gut umsetzt, es wird mit der Burgendländerin!!

Peaches durfte eine Wassermarkierung holen, kam dann wieder ins Auto- sie war total aufgeregt, so viele Hunde und Menschen, Schüsse und einer, der ständig irgendwo Dummies hinwirft- zu viel für das Peacheshirn. Feline und Bisquit haben auch zugeschaut und durften auch beide ein wenig mitmachen, Feline bekam eine Nachsuche auf der Insel im kleinen Weiher und Bisquit durfte über's Wasser arbeiten.

In einer kurzen Pause konnte sich Jörg ein Bild von Red machen, auch hier gab's wieder tolle Tipps- der Wusler hat ihm gut gefallen.

Danke an Wolfgang für die Organisation und an Jörg für das tolle Training! An beide Herren ein großes, großes Danke, dass ich ein wenig mit meinen Blondis mitmachen durfte! Ich freue mich schon sehr auf die Trainingswoche im Juni und bin gespannt, was Jörg sich wieder einfallen lassen wird!