Jagden 2019


19.05.

Es war wieder einmal Zeit - leider kommen wir trotz der Nähe zum Revier viel zu selten dazu, uns rauszusetzen... 

Also nach dem Grand Prix im Compak Shooting in Leobersdorf schnell nach Hause, eine Runde mit den Hunden und ab auf den Hochstand. 

Das Wetter war herrlich und wir hatten tollen Anblick - der junge Bock machte uns wieder Ehre und auch zwei hochbeschlagene Gaisen konnten wir eine ganze Zeit lang beobachten. 

Auf einen passenden Bock warteten wir heute vergebens, hatten aber trotzdem wieder einen wunderbaren Abend und viel Spaß in trauter Zweisamkeit. 

Es war wieder einmal der perfekte Abschluss für ein grandioses Wochenende und ich genieße jede Sekunde. Danke, Schatz!!


01.05.

Der erste Mai - ein ganz wichtiger Tag für so ziemlich jeden Jäger. In Niederösterreich sind ab diesem Tag die Schmalspießer und Schmaltiere zum Abschuss frei. 

Natürlich hieß es auch für uns raus und das gleich zweimal. Der Wecker um 4.30 hat erstmal nicht zu meiner Begeisterung beigetragen, nach einem Kaffee und in der Jagdkluft war die Müdigkeit aber schnell verflogen und wir machten uns auf den Weg. 

Mehrere Rotten Sauen mit bis zu 18 Frischlingen und ein Fasan bescherten uns einen tollen Morgen, wir beobachteten und genossen die Stille der Natur auch ohne den Anblick von Rotwild. 

Den Tag verbrachten wir wieder am Schießstand, während Julian wieder bei einem Bewerb mitschoss, durften die Hunde natürlich abwechselnd raus und das Wetter genießen. 

Am Abend waren wir wieder pünktlich am Hochstand und wieder kamen die Bachen mit den Frischlingen. Jetzt war auch ein Überläuferkeiler dabei. Diesen und auch den Fuchs, der kurze Zeit vorher kam, entschieden wir uns nicht zu schießen, da wir auf Rotwild warteten. 

Die Rotte zog weiter zur nächsten Kirrung, wo Julian's Vater saß und ebenfalls wartete. 

Rotwild bekamen wir alle nicht zu sehen, doch leider fassten sich zwei große Bachen vor Werner's Hochstand einen Frischling und machten kurzen Prozess. Wir packten zusammen und fuhren hinüber, wo Werner und Ike den bereits verendeten Frischling nach einer kurzen Suche auch schon gefunden hatten. 

So endete der Abend für uns nicht wirklich schön und es blieb uns nur die Mitnahme von der kleinen Bache, die augenscheinlich gesund und gut genährt war. Gerade Frischlinge und Bachen werden in diesem Revier in Ruhe gelassen und nicht geschossen, umso trauriger war der Anblick der kleinen Sau...

 

Ja, auch das ist die Jagd... neben Hege und Pflege, Revierrunden und einfach nur warten, beobachten und genießen gehören auch solche Dinge zu unseren Aufgaben. Der Abschuss eines Tieres nimmt einen so geringen Prozentsatz ein, was viele Menschen leider nicht verstehen wollen oder können. 

Ich hoffe, dass wir den nächsten Ansitz wieder voll genießen können und die Bachen bei diesem Frischling eine unfassbar traurige Ausnahme gemacht haben. 


28.04.

Nach einem tollen Wochenende mit Workingtest für mich und einem Schießwettbewerb für Julian, ließen wir den Sonntag mit einem Ansitz ausklingen. 

Sehr schnell hatten wir Anblick.. Ein riesige Bache mit fünf Frischlingen und drei Überläufern kam auf die Lichtung, das Licht war perfekt und ich war sicher: heute komme ich zum Schuss. 

Ich richtete mich ein und wir warteten, konnten zwei der Überläufer als passend ansprechen. Als hätten sie es gewusst, standen sie entweder ständig spitz zu uns oder aber hintereinander. Julian entdeckte einen Fuchs - den zu schießen war wichtiger, als eine der Sauen.. also Gewehr gewechselt und die 222 schnell eingerichtet. Der Fuchs war weg, ich wartete und hoffte.. 

180 Grad gegenüberliegend auf der Wiese ließen sich die nächsten Schweine blicken - es war die große, uns schon bekannte Rotte. Also richtete sich auch Julian ein, wir saßen Rücken an Rücken und harrten der Dinge.

Der Fuchs kam nicht wieder und das Licht war mittlerweile so schlecht, dass die einzelnen Stücke der großen Rotte nicht mehr angesprochen werden konnten. 

So ein Schei** und wirklich schade, dass wieder keiner von uns Beiden einen Schuss anbringen konnte. Aber das ist die Jagd und wir gingen doch zufrieden und vor allem entspannt nach Hause.


22.04.

Unser langes Wochenende war der absolute Hit! Viel - sehr viel - gutes Essen, tolle Hunderunden mit Schwimmeinheiten, Schießstand und zum Abschluss gab es Montag Abend noch einen Ansitz. Das Wetter war, gut, etwas bewölkt und windig, nicht zu warm. 

Heute warteten wir etwas länger und hatten nach rund zwei Stunden tollen Anblick. Eine Schmalgais und eine führende zogen zur Kirrung auf der Wiese. 

Alles eingerichtet, Plätze getauscht und jetzt saß ich da und wartete, bis die Schmale gut stand... es kam mir wie eine Ewigkeit vor, mal hatte ich genau den Steher der Kirrung und mal die führende Gais vor oder hinter "meiner". Um einen sicheren Schuss anzubringen, stand sie nie lange genug allein und breit da, also blieb der Finger gerade - wenn uns Franz im Kurs eines eingetrichtert hat, dann war es: nicht schießen, bevor man nicht ganz sicher ist. Es hätte heute zwar gepasst, nur leider hat mir die Gais selbst einen Strich durch die Rechnung gemacht. 

Wir blieben, nachdem die Rehe wieder in den Wald zogen, noch weiter sitzen und hofften auf die große Rotte Sauen vom letzten Mal. Wir wurden nicht enttäuscht und es wimmelte nur so.. das Licht wurde ob der Wolken immer schlechter, es war ein Gewusel und nie stand ein Überläufer alleine, um schießen zu können. Also blieb auch jetzt der Finger gerade und wir packten nach einer Weile langsam zusammen. 

Ich war schon ein wenig geknickt, dass ich keinen Schuss anbringen konnte, aber es war sicher die richtige Entscheidung, mir hier keinen Stress zu machen und eventuell einen schlechten Treffer zu riskieren. 

 

Wenn nur jedes Wochenende so sein könnte, das wäre doch echt perfekt!

Danke Schatz für diese tollen gemeinsamen Tage...


16.04.

Kaum sind die Schnepfenstriche vorbei, sind auch schon die Jahrlingsböcke und Schmalgaisen frei. Also ging es gleich raus ins Revier - für alle Fälle durfte Peaches mitkommen und im Auto warten. 

Wir hatten auch recht schnell Anblick.. ein sehr gut veranlagter Jahrling äste am Gegenhang, zu gut veranlagt um ihn jetzt zu schießen, also blieben wir noch etwas sitzen und genossen die Stille.

Bevor es nach Hause ging, fuhren wir noch etwas weiter und bezogen einen anderen Hochstand in der Hoffnung auf Sauen. Wir wurden nicht enttäuscht und ziemlich bald hatten wir eine riesige Rotte mit einigen starken Bachen, Überläufern und auch Frischlingen im Anblick. Wir warteten, versuchten einen Überläuferkeiler zu finden, doch waren uns nie ganz sicher, also beobachten wir das Treiben eine Weile, bis die Rotte weiterzog.

Unsere Geduld auf einen starken Keiler zu warten hat sich nicht ganz ausgezahlt - er kam zwar, zog aber sehr schnell über die Wiese und direkt in den Wald. 

Der erste Ansitzabend brachte uns also eine Menge Anblick, aber kein Waidmannsheil. Wir haben Zeit und Geduld, genießen die Abende und die Zeit in der Natur. Es gibt nichts Besseres als den Alltagsstress loszuwerden und die Seele baumeln zu lassen. 

 

Vielen vielen Dank mein Schatz, ich freu mich jedes Mal, wenn wir gemeinsam unserer Leidenschaft nachgehen. 


07.04.

Heute probierte ich es mit einem anderen Stand, in der Hoffnung etwas mehr Glück zu haben. 

Vergebens, nach 35 Minuten warten trafen wir uns wieder bei den Autos und so habe ich in meiner ersten Saison leider keinen Schnepf erlegen können. 

Bis zum 15.4. könnten wir noch rausgehen, zeitlich geht es sich aber nicht mehr aus und so endet es für die Schnepfen heuer 3:0 gegen mich.

 

Wir möchten uns bei allen Revieren für die Einladungen bedanken, es waren immer tolle Abende in bester Gesellschaft und wir hoffen, dass wir uns nächstes Jahr wieder zusammenfinden können um erneut unser Glück zu versuchen. 


06.04.

 

 

Ein herrlicher Abend, tolles Wetter und eine Wahnsinnsstimmung... Marie war unfassbar brav und hat - glaube ich - nicht einmal geatmet, so still war sie heute beim Warten. 

Aber auch heute hatten wir keinen Anflug und so gab es für die kleine Maus nichts zu tun. 


05.04.

 

 

Auch heute ging es wieder raus. Peaches begleitete mich Marie durfte mit meiner besseren Hälfte warten. 

Leichter Regen, ein wenig Nebel und kaum Wind - eigentlich perfekt für einen Schnepfenstrich. 

Leider warteten wir wieder ohne Erfolg und kehrten ohne Waidmannsheil beim Wirten ein. 


03.04.

 

 

Täglich grüßt das Murmeltier :-)

Nach der Arbeit schnell zum Tierarzt,um Bisquit anschauen zu lassen - sie wird nächste Woche Montag operiert - und gleich weiter ins Revier. 

Heute war auch Claudia mit Mumble dabei, um einmal ein wenig Jagdluft zu schnuppern. 

Nur zwei Enten strichen über unsere Köpfe und so konnte sich Mumble von Mama Peaches abschauen, wie man denn geduldig wartet und den Himmel beobachtet. 

Wie immer ging es wieder zum Wirten, gutes Essen, nette Gesellschaft und dementsprechend viel Spaß waren angesagt...


02.04.

Neuer Tag, neues Revier, neuer Versuch... 

Heute waren wir wieder in einem neuen Revier - und ein unfassbar schönes ist das gewesen!

 

5 Schützen, zwei Hunde - Marie und Riley - stellten sich auf und warteten, heute recht lange sogar, bis sich etwas tat. 

Im Augenwinkel sah ich zwei Vögel ganz knapp an mir vorbeistreichen, doch es waren Enten und so hieß es: Finger gerade. 

Es fiel kein Schuss, die Hunde hatten nichts zu tun, waren aber wieder ausgesprochen brav, ja sogar Marie.. 

Ein schnelles Abendessen beim Heurigen und ab nach Hause, damit wir wieder fit sind für den kommenden Tag - und dann darf auch Peaches mal wieder mit raus..

Vielen Dank für die Einladung, es war ein toller Abend!


31.03.

Nach einem tollen Tag am Schießstand in Wiener Neustadt und einem kurzen Schläfchen am Nachmittag - Sonntag darf das auch mal sein - fand sich eine größere Gruppe beim Wirten ein und gemeinsam ging es ins Revier. 

Schnell waren wir alle aufgestellt, ich legte Riley ein paar Meter vor ab, Marie war heute ein wenig hibbelig und musste deswegen am Bein sitzen.

Wir warteten und warteten... und dann fielen zwei Schüssen bei unserem linken Nachbarn, kurz darauf einer im rechten Eck. 

Ich bleib noch eine Weile stehen, hatte aber heute leider keinen Anflug. Also die Mädels geschnappt und rauf zu den Burschen, die schon eifrig mit Taschenlampen am Suchen waren. Beide Hunde von der Leine und ab in die Suche - Marie kommt hier einfach ihre geringe Größe zu gute und sie war innerhalb weniger Sekunden mit dem Schnepf wieder da. Unschlagbar die kleine Maus - zumindest was die Suche nach kleineren Vögeln betrifft. 

Na vielleicht kann unsere Schnepfenkönigin heuer auch noch meinen ersten finden, wir werden sehen...


30.03.

 

 

 

Nach zwei Tagen Pause war es ja wirklich schon wieder dringend Zeit, ins Revier zu fahren :-)

Riley und Marie duften mit, wir waren heute nur 3 Schützen und konnten auch 3 Schnepfen sehen, Schuss fiel aber heute in unserer kleinen Runde keiner und wir genossen einen fantastischen Sonnenuntergang...


27.03.

Momentan ist es Standard, dass wir sofort nach der Arbeit ins Revier unterwegs sind. 

Bisquit und Marie durften heute mit - wir bekamen den gleichen Stand wie gestern. Und wieder fielen um uns herum Schüssen...

Zwei Schnepfen konnte ich heute sehen, die waren aber weit entfernt und so blieb mein Finger auch heute gerade. 

Kurz vor Ende des Büchsenlichts schrieb ein Jagdkollege, er würde meine Hunde brauchen. Also Waffe gebrochen und nach vorne zum Schilfbewuchs hinter der Jagdhütte. Er war nicht sicher, ob der Schnepf gefallen war, also schickte ich Marie in die Dunkelheit - sie ackerte wieder das gesamte Gelände um, diesmal leider ohne Erfolg. Nachdem insgesamt 5 Hunde an der Nachsuche beteiligt waren, gehen wir davon aus, dass der Schuss doch daneben ging und heute machten wir keine Strecke. 

Zusammensitzen, Schmäh führen und leckeren Kuchen kann man aber auch so genießen :-)


26.03.

Und wieder ging es nach dem Büro sofort ins Revier. 

Riley durfte mich diesmal begleiten und ihre Freude war nicht zu übersehen. 

Wir bekamen einen besonderen Stand und schnell fielen bei unseren Nachbarn die ersten Schüsse. Ich machte mich bereit, Riley war hoch konzentriert... Und wieder hatten wir keinen Anflug, es ist wie verhext :-)

Insgesamt lagen drei Schnepfen auf der Strecke, ein Waidmannsheil an die beiden Schützen!

Der Abend war für mich auch ohne Erfolg wieder wunderbar und wir genießen diese Zeit sehr!!


25.03.

Die Hunde denken langsam aber sicher, dass wir jetzt im Auto wohnen - wir sind so viel unterwegs, dass wir momentan tatsächlich nur zum Schlafen nach Hause kommen :-)

Heute durfte mich Peaches begleiten.. sie kam in letzter Zeit eigentlich immer zu kurz und so war schnell klar, dass heute der alte Hase dabei sein darf. Wir starteten mit einer Nachsuche auf einen getroffen geglaubten Schnepf vom Vortag - gefunden hat Peaches nichts, aber sehr brav und ausdauernd gesucht. 

Dann bezogen wir schon unsere Stände und es dauerte nicht lange und mein Nachbar gab den ersten Schuss ab - gefehlt... wir warteten weiter, Peaches lies den Himmel nicht mehr aus den Augen. Es war so stillt, man hätte eine Stecknadel fallen gehört... und da aus der Stille der Abenddämmerung hörte ich zwei Schnepfen.. sie strichen den Waldweg entlang hinaus auf die Wiese. Leider habe ich mit beiden Schüssen gefehlt und so ging es wieder ohne Jagderfolg nach Hause...


24.03.

Heute war Marie's Tag. Kein anderer Hund war mit uns, nur sie und sie hat es genossen. 

Den Vormittag verbrachten wir in Ungarn am Schießstand, was Marie natürlich schon besonders gefallen hat. 

Beim Mittagessen durfte sie auch dabei sein und natürlich mitnaschen und nach einem kurzen Schläfchen am Nachmittag ging es auch wieder ins Revier. 

Leider hatten wir heute keinen Anflug, der Wetterumschwung ist nicht zu übersehen und so blieben die Finger heute gerade und Marie hatte nichts zu tun. 

 

Das tat unserer Stimmung aber wie immer keinen Abbruch und wir genossen einen lustigen Abend beim Wirten..


23.03.

Nachdem Riley den Wesenstest und Formwert mit Bravour gemeistert hat, machten wir uns auf den Heimweg und wie gewohnt wurde gleich mal rumtelefoniert - kurz die Zeit berechnet, Riley und Ferdinand bei Mama abgeliefert und eine Punktlandung beim Wirten hingelegt - allerdings ohne Waffe, da ich nicht auch noch nach Mödling fahren wollte..

 

Marie durfte mit, da die zwei Oldies bereits seit Freitag bei Claudia waren :-) 

 

Und heute ging es so schnell, dass es eigentlich noch immer unglaublich ist. Keine 10 Minuten gestanden, strich der erste Schnepf. Kurz darauf fiel der erste Schuss und der Schnepf lag - irgendwo im dichten, dornigen Bewuchs. Also Marie schnell losgeschickt und abgewartet. Ich konnte sie weder sehen, noch hören und plötzlich stand sie wieder vor mir, mit dem Schnepf und einem Strahlen im Gesicht. 

Dieser Hund ist einfach grenzgenial und auf Flugwild derart verlässlich, dass die anderen Mädels momentan ein wenig zu kurz gekommen sind, was die Schnepfenstriche betrifft. 

 

Das Gläschen Wein hat anschließend besonders gut geschmeckt und auch das Essen war wieder ein Traum.


21.03.

Heute waren wir für diese Saison das erste Mal in unserem eigentlichen Schnepfenrevier. 

 

Marie und Bisquit durften mitkommen - unsere kleine Meisterhundeführerin Sophie hat die Beiden super im Griff gehabt und ich musste nicht aufpassen, was sie so treiben, sehr angenehm!

Insgesamt 3 Schnepfen bekamen wir zu sehen, ich konnte keinen Schuss anbringen, da alle zu weit entfernt waren. Mein Nachbar fehlte leider und so gab es für die Hunde nichts zu tun. 

Naja, die Schnepfen sind da - wir haben lange nicht mehr so viele gesehen wie heuer. Und bald wird's auch klappen, da bin ich sicher. 

Ich freue mich jedenfalls auf die weiteren Abende und bedanke mich für die Einladung.


17.03.

Nachdem wir den Morgen für ein Fotoshooting mit Ferdinand genutzt haben und anschließend den Tag am Schießplatz in Wiener Neustadt verbracht haben, ging es danach sofort weiter ins Revier, um es erneut auf die Schnepfen zu versuchen. 

Riley war noch etwas müde vom Workingtest und so durfte mich wieder Marie begleiten. 

Wieder war sie superbrav und hat nichts verpasst. 

Drei Schnepfen konnten wir sehen, einen Schuss konnten wir heute aber nicht anbringen. 

Das gemeinsame Abendessen beim Wirten war wieder lecker und lustig - in dieser Gesellschaft ist es einfach immer der Hammer und man bleibt länger sitzen, als geplant :-)


15.03.

 

Heute durfte mich Marie begleiten - wieder ging es auf die Schnepfen raus. 

Bei leichtem Regen bezogen wir unsere Stände und warteten. Marie war sehr artig und ruhig, aber nichts entging ihr. 

Leider hatten wir auch heute keinen Anflug und so fuhren wir wieder ohne Waidmannsheil nach Hause. 

Es war trotzdem abermals ein netter Abend, den wir sehr genossen haben. 


10.03.

Heute Abend ging es in ein neues Revier. Und nachdem Riley in Sopron so gut lief, durfte sie mit raus und mit uns auf die Schnepfen warten. 

Und heute Abend war viel los - zehn Schnepfen konnten wir sehen. Ich Depp hatte leider vergessen, die Waffe zu entsichern und so entwischte der erste Vogel gleich mal, den zweiten habe ich gefehlt und auch mein Nachbar hatte kein Glück. 

 

Riley war sehr brav und ruhig, hat alles beobachtet und hat sich ausgezeichnet benommen. Auch ohne Waidmannsheil hatten wir einen lustigen Abend beim Wirten.

Es war eine ganz wunderbare Zeit in toller Abendstimmung und bester Gesellschaft. Burschen, bei Euch bleibt kein Auge trocken! Danke für die Einladung.


05.03.

Wieder ging es raus auf Schnepfen. Heute durfte mich Peaches begleiten und sie hat sich vorbildlich benommen. Das Wetter war uns gnädig, kein Wind und keine Wolke am Himmel - dafür war es ein wenig kälter als gestern.

Viele, viele Enten bekamen wir zu sehen und auch eine Fledermaus, aber mit den Schnepfen hatte ich wieder kein Glück. 

Bei den Nachbarn fielen Schüsse  und am Ende lag ein Schnepf auf der Strecke, Waidmannsheil dem Schützen!!

Es war auch heute wieder ein netter Abend und ich hoffe, dass ich noch öfter kommen kann, um den Abend in diesem herrlichen Revier verbringen zu können - vielen Dank für die Einladung!


04.03.

Heute waren wir am ersten Schnepfenstrich – die Jagdsaison 2019 ist somit eröffnet!

Nach der Arbeit ging es direkt ins Revier, eine kleine Runde mit den Hunden gedreht, die Jagdkarten und Einzahlungen wurden kontrolliert und schon ging’s los.

Bisquit – die ja nicht mehr auf die großen Jagden mitkommt und trotzdem nicht zu kurz kommen soll – und ich wurden von einem Jagdkollegen begleitet, da es für mich der erste Schnepfenstrich als Schützin war. Der starke Wind machte es etwas unangenehm und gesehen haben wir heute Abend auch nichts.

Ein paar Chancen haben wir noch, also bleiben wir geduldig und freuen uns auf die weiteren Abende!

 

Vielen Dank für die Einladung, es war ein schöner Abend in netter Gesellschaft – ich glaub, wir haben ein neues Stammrevier gefunden…