Über mich und meine Mädels:



Mein Name ist Stefanie Kaineder und ich wurde am 16.01.1989 in Wien geboren. Die ersten 2 Lebensjahre bin ich mit einem Rauhhaardackel aufgewachsen, ich hatte also schon immer Kontakt zu Hunden. ´Mädi' starb, als ich 2 Jahre alt war und als ich 4 war, bekamen wir von unserem Vater eine Cavalier King Charles Spaniel Hündin namens Cora. Zuerst war sie für mich nur Spielgefährte und Kuschelfreund, schließlich war ich noch zu klein, um zu verstehen, was es hieß, Verwantwortung für ein Tier zu übernehmen. Mit 8 Jahren lernte ich Cora die ersten Kunststücke und sie war eigentlich überall dabei. Leider starb sie im Oktober 2002 viel zu früh aufgrund eines Herzfehlers.





Eigentlich wollten meine Eltern von da an keinen Hund mehr, da hatten sie die Rechnung jedoch ohne mich gemacht. Nur 2 Wochen nach Cora´s Tod erzählte mir meine Mutter, sie hätte eine Dame kennengelernt deren Freundin gerade einen Wurf schwarzer Labrador Welpen hätte. Wir googelten die Rasse und fanden nur Bilder von den eher kleineren, festen Showhunden. So einen Hund wollte ich auf keinen Fall. Da ich reiten ging, musste der Hund auf Ausritten mithalten und generell sportlich sein.

Ich weigerte mich also mir den Wurf anzusehen. Da meine Mutter sagte, wenn ich mich weigere, bekäme ich überhaupt keinen Hund, fuhren wir eben zur Züchterin, obwohl für mich klar, dass ich auf keinen Fall einen  Labrador wollte.
Als uns dann die Tür geöffnet wurde und ich 2 schöne, schlanke hochbeinige Hündinnen sah, begann ich doch wieder nachzudenken. Als uns Martina dann die Dummyarbeit mit den beiden erwachsenen Hunden zeigte, war es um mich geschehen, das war DER Hund für mich- ein Labrador Retriever aus der Arbeitslinie. Im Welpenzimmer wurden wir dann von 13 schwarzen Teufeln überfallen und ich suchte gleich beim ersten Kennenlernen meine Sira aus.

Mein Vater wusste bis dato noch nichts von den Welpen und so fuhren wir 2 Wochen später zu dritt nur mal 'Welpen ansehen'. Er verstand sofort was los war und fragte nur, welche Hündin ich mir ausgesucht hatte.

So zog im Dezember 2002 ein kleiner schwarzer Welpe ein, als vorgezogenes Geburtstagsgeschenk. Sira war also mein erster eigener Hund.





Die Dummyarbeit machte uns gleich von Beginn an Spaß, ich durfte Martina bei ihrem nächsten Wurf helfen und wollte selber auch bald züchten und eine Tochter aus Sira behalten. Also standen Wesenstest und Ausstellungen auf dem Programm und 2004 erhielten wir die Zuchtzulassung. In Deutschland fand ich den passenden Deckrüden und im Juni 2005 warf Sira 10 Welpen, zu meiner Begeisterung auch eine gelbe Hündin- meine Feline. Das Reiten gab ich bald auf, da für beide Hobbies nicht genug Zeit war.

Feline und Sira liefen bald auf diversen Workingtests und 2007 fiel der zweite Wurf aus Sira und Data. Wieder war nur eine gelbe Hündin dabei und sehr unerwartet vergrößerte Bisquit unser Rudel.

Seit ich Sira bekommen habe, bereue ich es keinen Tag so viel Zeit in dieses tolle Hobby zu investieren und die Liebe zur dieser wundervollen Rasse wird wohl ewig bestehen bleiben. Ein Leben ohne Hunde könnte ich mir nicht mehr vorstellen, da ich es auch nicht anders kenne.



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